Kulturprogramm

Ohne Titel 9.2Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog.
Die Galerie Cavissamba versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Kunst und Künstler.
Auch in 2019 werden in der Galerie Kunst & Literatur-Events die Sinne ihrer Besucher füllen. Wer auf der Suche nach  junger zeitgenössischer Kunst ist, für den ist die Galerie genau das Richtige. In der Atmosphäre stimmungsvoller Ausstellungsräume, umgeben von dem idyllischen Galeriegarten, der jederzeit zum Verweilen einlädt, präsentieren sich, über jeweils vier Wochen, wechselnde Bilder- und Skulpturenausstellungen, unterschiedlichster Künstler und Stilrichtungen. Vernissagen und Literaturevents werden mit kulinarischen Essgenüssen und Piano-Live-Musik, am abendlichen Kamin zu Erlebnissen der besonderen Art.
Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst & Kultur zu ermöglichen ist der Eintritt zu den Ausstellungen kostenlos.
Geöffnet ist die Galerie von Freitag bis Sonntag 14. 18 Uhr geöffnet.

Die Galerie kann auch für Workshops & Events reserviert werden, sowie für Gruppenführung durch die Ausstellung mit anschließendem Sektempfang uvm.                                                                                                                                                                                                                                                                         „Cavissamba“ heißt: “ herzlich willkommen“ ,   Ihre Leni Rieke

 Der neue Galeriekatalog für das Jahr 2019 ist ab sofort zu haben. Mit ihrem neuen Galeriekatalog stellt die Galeristin Leni Rieke ihr Jahresprogramm 2019 vor. Druckfrisch in der Leitfarbe BLAU offeriert sie übers Jahr nicht weniger als 24 Kunst-Veranstaltungen, die mit einer ersten Vernissage am 23.März ihren Auftakt haben. Gemäß ihrem Konzept Kunst und die Kraft der Intuition präsentiert sie die  kraftstrotzende Vielfalt der intuitiv erschaffenen Künste aus den verschieden Genres. Neben den Schwerpunktausstellungen in Malerei und Bildender Kunst, beweist sich die Galerie Cavissamba, wie schon seit Jahren als etablierter Kulturstandort in der Region.  Was auch nach 7 Jahren, mit unvermindertem Engagement und Leidenschaft erschaffen und gelebt wurde, und ungebrochen Gäste aus der Region und dem Hamburger Umland nach Haselau gezogen hat, findet nun seine Fortsetzung im neuen Jahresprogramm 2019.

 

Farbe des Jahres 2019: Blau                                             

Blau, bis zu dir selbst!

                                                                                           

Wer trüge uns höher, wer zöge uns weiter, ins Licht der Wege, die vor uns liegen,
als das Blau, das bis zum Horizont reicht, das den Raum für uns bereitet,           um uns dort zu umarmen, bis das wir, mit den Farben und Formen,und den Bildern  in uns, vereint, wie ersehnt.                                                                                                                                                                                 

Sich im Blau verlieren, sich ergeben, in seiner ziehenden Tiefe, kann auch uns zeigen, was das Leben selbst von uns will, und was es bereithält für uns. Im Kontrast von Farben und Formen, kann Blau zu unserem Wegbereiter werden, um zu verstehen, was wir davon für uns wollen. Blau kann uns voran ziehen in die Weite unbekannter Räume. So wie es unseren blauen Planeten selbst, bis in der Unendlichkeit des Alls hinein zeigt, kann es auch für uns leuchten, und zum Zeichen, Träger und Garanten der Hoffnung werden. Autor: Artur Hermanni

 

 

Kurze-infos zu den Ausstellenden:

 

Oktober:

Lesung: 25.10.2019, 19 Uhr

Zwischen Wahn und Wirklichkeit
Der neue Psychothriller RAUSCHEN von Artur Hermanni Auftakt der Krimi-Lesungssaison im Kreis Pinneberg

Was mit der Premiere am Freitag, den 11. Oktober 2019, um 19:30 Uhr, im Kranhaushaus Elmshorn, Schloßstraße 8, 25336 Elmshorn, beginnt und mit einer kulinarischen Event-Lesung in der Galerie Cavissamba, Haseldorfer Chaussee 45, 25489 Haselau, schon am Freitag, den 25. Oktober 2019 um 19:00 Uhr, seine Fortsetzung findet, ist der Auftakt der neuen Krimi-Lesungssaison des Schriftstellers und Salonpianisten Artur Hermanni. Nach MORDE OHNE SCHULD (2016), veröffentlicht Hermanni mit Rauschen nun schon seinen zweiten regionalen Krimi und Psychothriller. Mit Schauplätzen von Hamburg bis an die nordfriesische Westküste sehr norddeutsch verankert, ist Rauschen Gesellschaftskritik und Unterhaltung zugleich. Mit seinem neuen musikalischen Lesungsprogramm, Rauschen am Piano, verwebt Hermanni unterhaltsam mit seiner selbstkomponierten Piano-Livemusik und seinen Liedern, die sogenannten psychischen Störungen, mit einer spannenden Kriminalgeschichte. Als versierter Lesungsveranstalter entführt Hermanni mit Rauschen, psychologisch fundiert, in die Irrwege und das Erleben von Wahn und Wirklichkeit. Besonders Hermanni ́s typische Art der Buch-Präsentation, gemeinsam mit seiner Livemusik, und der unterhaltsamen Beteiligung seines Publikums, lassen seine Autorenlesungen zu stimmungsvollen Musikevents werden.
Ein „bisschen“ zum Inhalt: Nach einem Mord in einem Hamburger Linienbus ahnt nur der nervöse Gerichtsmediziner Dr. Ketelsen ein nahendes Unheil. Erst Jahre später, als eine Frau in Opfer einer Messerattacke wird, kann er auch Kommissar Borlanski von seiner Theorie überzeugen. Nur langsam zeichnet sich ein Bild von dem ab, was wirklich vorgeht. Warum aber wird dann noch ein Bankierserbe Opfer der offenbar gleichen Tötungsmethode. Wie passt all das zusammen?
Auch dieser Thriller von Artur Hermanni setzt mit der Liebe fürs Detail unscheinbaren Straßen und Orten Denkmäler der besonders blutigen Art. Authentisch und fundiert bringt er individuelles Erleben psychologischer Störungen erschreckend nah. Lassen Sie sich mitreißen in einen Strudel bedrohlich realer Emotionen und nachvollziehbarer Sinneseindrücke. Vielleicht
führt es dazu, dass Sie demnächst nur noch ungern Busse und Bahnen benutzen. Es könnte aber auch sein, dass Sie sich zukünftig häufiger selbst über die Schulter schauen. Wer weiß?

Vernissage: 5.10.2019, 16 Uhr, Gemeinschaftsausstellung: Heide Staack, Peter Drescher: Malerei, Klavierbegleitung: Artur Hermanni                                                                                                                                                                 

Heide Staack
Mitglied im Kunstkreis Schenefeld verschrieb sich der Kunst schon in jungen Jahren, wenn sie anfänglich Landschaftsimpressionen in Aquarelltechnik malte, änderte sich ihr Stil zunehmend der gegenstandslosen Malerei hin. Vorzugsweise in Acryl und Mischtechnik. Einige ihrer einzigartigen Werke entstehen geplant andere intuitiv aus dem Moment heraus. In Ihren Werkzeugkasten gehören Pinsel, Strohhalm, Spritzflaschen oder auch schon mal eine alte Zahnbürste sowie ein einfaches Lineal, mit denen sie die Farben dick und fett über die Leinwand streicht, rollt oder gekratzt.  Die in Saarow,, heutiges Polen, geborene Künstlerin erhielt ihre künstlerische Prägung unter anderem durch Heike Heidorn, Ines Kollmer und Helga Hentschel-Holtersddorf in Worpswede. Seit vielen Jahren lebt Heide Staack in Halstenbek und sagt: „Wie die Stimmung, so male ich. Ich verstelle mich nicht, sondern bringe meine Gefühlswelt auf die Leinwand.“

Peter Drescher “Sichtweisen ”                                                
Malen ist mehr als ein Hobby!  Die Morgendämmerung, seines kreativen Schaffens als Maler, begann absichtslos mit einer spielerischen Suche, anfänglich allein, meistens nachts, wenn alles um ihn herum still wurde.. Aus anfänglichen Farbenspielen  wuchs das Interesse mehr zu versuchen. Farben sind Gedanken des Herzens. Eine neue Wahrnehmung, eine veränderte Betrachtung und Sichtweise der Dinge in der Welt, der Schöpfung, eröffnete sich für mich durch und für die Malerei. Im Moment inspiriert, Ideen, ein Bild entsteht – mit unterschiedlichen Materialen. Mal abstrakt, dann wieder ganz real, Faszination der Farben. Mit  Bleistift, Kohle,  Aquarell- und Acrylfarben, aber auch mit Stock und Tinte gestalte und skizziere ich auf Papier und Leinwand. Gern verwende ich auch  Naturmaterialen wie Sand oder Baumrinde, um eine Collage entstehen zu lassen.Und immer wieder sind es florale Motive, die mich begeistern. Die Natur mit ihren wechselhaften Offenbarungen und Stimmungen lässt mich immer wieder staunen. Malen ist für mich der Ausdruck einer Idee, z.B. die Stimmung der Blume zu erfassen. Ruhe einkehren zu lassen, gleich einer Meditation. Begleitung meines künstlerischen Schaffens erhielt ich von Heike Heidorn.

 Leni Rieke: Kinder, Kunst und Musik
Im monatlichem Wechsel werden Fotografien gezeigt, von Kindern im Alter vom 4 -14 Jahren die sich für Musik, und kulturelle Themen interessieren.
Das einzelne Kind wird anhand eines Textes kurz vorgestellt, der Betrachter der Bilder erfährt welches Instrument es am liebsten spielt und wer es in seiner Entscheidung beeinflusst hat.  Die Fotoaufnahmen zu dieser Serie entstanden an Orten, innerhalb des Kreises Pinneberg, mit kulturellem Hintergrund. Als Fotografin war es mir wichtig das musizierende Kind im Einklang mit seinem      Wunsch Instrument zu zeigen.  Musik, hat einen fördernden und heilenden Einfluss auf Geist und Seele, es verbindet Menschen unterschiedlicher Kulturen und wirkt sich prägend auf einzelne Lebensphasen aus.          

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