Künstler

Infos zu den Künstlern

Artur Hermanni, Autor und Pianist, Jahrgang 1963 ist Mitbegründer und Veranstalter der offenen Lesebühnen „EIDELSTEDTER POETEN“ und „BRÜCKENRAUM“. Als Autor von psychologischen Krimis, veröffentlichte er bereits seinen zweiten regional verankerten Roman.
Nach MORDE OHNE SCHULD (von 2016), folgt nun der in 2019 veröffentlichte Hamburgkrimi  RAUSCHEN.Besonders in seinen zahlreichen Autorenlesungen in ganz Norddeutschland (Kiel, Elmshorn, Hamburg) gelingt es ihm auf seine ganz eigene Art, das Erleben in sogenannten psychischen Störungen, verwoben mit einer spannenden und unterhaltsamen Kriminalgeschichte, zu präsentieren. Sowohl mit seiner reflektierenden Buchreihe, 7 KÄMPFE 7 LEBEN, und mit seinen einfühlsamen Lyrikbänden Autumn Leaves und „Das mit den Frauen!“, als auch mit seinen unterhaltsamen psychologischen Krimis, MORDE OHNE SCHULD und RAUSCHEN, sieht sich Artur Hermanni mit seinen Prosa- und Lyriktexten, als Teil der Bewegung, gegen die immer noch vorherrschende Stigmatisierung psychischer Störungen.
Mit seiner selbst komponierten Pianomusik und seinen Liedern gestaltet der Pianist und Autor Artur Hermanni schon seit 2012 offene Lesebühnen, Autorenlesungen, Seminare, Vernissagen und Empfänge. Seine Piano-Instrumental-Musik bewegt sich abwechslungsreich in den Genres Lounge, Cafehaus, Meditation Pop und Jazz. Mit seiner Livemusik, ob solo am Flügel, mit oder ohne Gesang, werden seine Literaturveranstaltungen immer auch zu unterhaltsamen Musikevents. Infos:www: artur-hermanni.jimdo.com

Nikolai Estis:
Nikolai Estis wurde am 8. August 1937 in Moskau geboren. Nach Abschluss der Mittelschule in Chmylnik (Ukraine) ging er 1954 nach Moskau; dort erlangte er 1958 das Diplom der Moskauer Hochschule für Kunstgraphik. Seit den 60er-Jahren fanden in Russland, Deutschland und anderen Ländern über 70 Einzelausstellungen des Künstlers statt; auch aktuell ist die Nachfrage nach seinen Arbeiten auf internationalen Ausstellungen, Messen und Auktionen (u.a. Montreux Art Gallery) ungebrochen hoch. Vielfach wurde Nikolai Estis mit unterschiedlichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet.Werke des Künstlers befinden sich in Museen und privaten Sammlungen vieler Länder der Welt, u.a. im Puschkin-Museum für Bildende Kunst (Moskau), in der Kunstsammlung von Michail Chodorkowski sowie in der Sammlung der American Academy of Arts and Sciences.
Nikolai Estis ist Mitglied der Künstlerverbände Deutschlands und Russlands sowie der Internationalen Künstlervereinigung.Seine Arbeiten werden regelmäßig in Zeitschriften und Zeitungen abgedruckt; mehr als hundert Beiträge in Periodika und Sammelwerken widmen sich dem Schaffen des Künstlers. Sein Name hat u.a. in die in Russland verlegte »Jüdische Enzyklopädie« (Moskau 1997) sowie in das »Allgemeine Künstlerlexikon (AKL)« des DeGruyter-Verlags (München 2003) Eingang gefunden.                                                                                 Nikolai Estis sagt: „Ohne das Geistige verschmachtet unsere Seele in Dunkelheit und Trübsal. wir sehnen uns danach den Hunger nach dem geistigen zu stillen und wir drängen uns mit Hoffnung und Begeisterung an seine Quelle – der Kunst, der Musik, der Dichtung ,dem Glauben und der liebe….
Die Kunst von Nikolai Estis stellt stilistisch und weltanschaulich ein einzigartiges Phänomen dar und gleichzeitig ist sie nicht plötzlich und aus dem leeren Raum entstanden – wie jedes ernsthafte Schaffen ist sie verbunden mit mit dem geistigen und künstlerischen suchen ihrer Zeit. Sie ist sehr suggestiv, erfüllt von Energie, gesteigerter Dynamik, von der Vielfalt plastischer Elemente farblicher Strichtechniken, flecken, Linien, Spritzer… es scheint so als könne der Pinsel kaum dem Eruptionen  des Künstlers folgen…wir sprechen viel vom geistigen, wir suchen es wir brauchen es.

Lydia Schulgina:
Lydia Schulgina wurde 1957 in Moskau geboren. Während des Studiums erlangte sie Bekanntheit als Kinderbuchillustratorin. Seit 1980 sind über dreißig Bücher mit ihren Illustrationen verlegt worden, von denen viele ausgezeichnet und auf internationalen Buchmessen präsentiert worden sind.Neben der Buchillustration widmete sie sich
zunehmend der freien Graphik, der Malerei und der Bildhauerei. Ihre Plastiken wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet; unter anderem erhielt sie für ihre Figur „Kreuztragung“ den Preis des Landkreises Bamberg.
1996 siedelte Lydia Schulgina nach Deutschland über, wo sie zunächst zwei Jahre lang Atelierstipendiatin de Landdrostei Pinneberg war. 1999 gründete Lydia Schulgina die Kunstetage des Jugendzentrums in Rellingen, wo sie neben ihrer freien künstlerischen Arbeit als Kunsterzieherin tätig war.
Für ihren Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt wurde sie später durch die Aufnahme in dem Band „Die Frauen Rellingens“ (2015) geehrt. Am 27.12.2000 verstarb Lydia Schulgina in Pinneberg.
Werke der Künstlerin befinden sich in zahlreichen Museen und Sammlungen der Welt, 2018 erschien  ein Dokumentarfilm über das Leben und Wirken der Künstlerin.
Lydia Schulgina will mit ihrer Kunst zur Diskussion anregen über Glaube, Liebe, Hoffnung, Krankheit und Tod. dem Betrachter stellt sie die Frage : Was Sind die Wichtigsten Dinge im Leben?                                                                                                                  Ihre Technik  Zeitungspapier und Farbe lässt wie keine andere die Vergänglichkeit des Lebens und die Widerspieglung der Vergangenheiten der Gegenwart darstellen, die Figuren aus frischen Zeitungspapieren gemacht im offensichtlichen Bezug zur Bibel bilden die Brüche zwischen den Zeiten…. Die Kompositionen ihrer Bilder gleichen den Arbeiten Chagalls, es gibt keinen genau definierten Bildraum  sondern die szenischen Darstellungen sind einfach übereinander gestapelt.
Marina Reshetova, Violonistin
Die Preisträgerin des internationalen Violinewettbewerbs und ständige Teilnehmerin an vielen Musikfestivals, die brillante Violonistin Marina Reshetova begann ihren Geigenunterricht in früher Kindheit, und bereits im Alter von neun Jahren gab sie ihr erstes Solokonzert. Sie absolvierte das namhafte St. Petersburger Konservatorium unter Leitung von Prof. B. Gutnikov.  Nach ihrem Erfolg als Solistin in J.S. Bach Violinkonzert mit dem Orchester unter der Leitung von Sir Georg Solti in der Laeiszhalle in Hamburg folgten Engagements in allen bedeutenden Konzertsälen Europas. Mit dem Weltstar Giora Feidmann war sie in Europa und Argentinien auf Tournee und spielte mit ihm Konzertaufnahmen ein. Starken Einfluss hatte auch die Zusammenarbeit mit  Nigel Kennedy. Derzeit lebt Marina Reshetova in Hamburg, leitet das „Marina-Quintett“, schreibt Musik für Musicals und Theaterstücke.

Marina Reshetova, Violonistin

Die Preisträgerin des internationalen Violinewettbewerbs und ständige Teilnehmerin an vielen Musikfestivals, die brillante Violonistin Marina Reshetova begann ihren Geigenunterricht in früher Kindheit, und bereits im Alter von neun Jahren gab sie ihr erstes Solokonzert. Sie absolvierte das namhafte St. Petersburger Konservatorium unter Leitung von Prof. B. Gutnikov.                                                                                                                     Nach ihrem Erfolg als Solistin in J.S. Bach Violinkonzert mit dem Orchester unter der Leitung von Sir Georg Solti in der Laeiszhalle in Hamburg folgten Engagements in allen bedeutenden Konzertsälen Europas. Mit dem Weltstar Giora Feidmann war sie in Europa und Argentinien auf Tournee und spielte mit ihm Konzertaufnahmen ein. Starken Einfluss hatte auch die Zusammenarbeit mit                           Nigel Kennedy. Derzeit lebt Marina Reshetova in Hamburg, leitet das „Marina-Quintett“, schreibt Musik für Musicals und Theaterstücke.

Saskia Junggeburth
lebt und arbeitet seit 20 Jahren als freiberufliche Schauspielerin und Regisseurin in Hamburg. Neben ihrer Mitarbeit bei zahlreichen Theater-, Film- und Literatur/Performanceprojekten gründete sie 2001 das Ensemble ELFEN IM PARK, das sie bis zu seiner Auflösung 2011 leitete. Von 2011-2014 war sie für das Programm im Logensaal der Hamburger Kammerspiele zuständig. Mit ihrem Projekt BuchBar bringt sie literarische Texte in den öffentlichen Raum. (www.fraujunggeburth.de)

Eva Engelbach
probierte viele Künste aus, sie studierte freie Kunst und Illustration, lernte das Figuren- spiel, sammelte Erfahrungen als Schauspielerin und arbeitet seit 2000 als freischaffende Theatermusikerin, u.a. für das Lichthof Theater Hamburg, Schauspielhaus Hannover, The- atersalon die 2te heimat, Theater am Strom u.v.a. Seit 2014 ist sie Teil des Künstlerduos „Engelbach & Weinand“, seit 2015 ist sie Ensemble Mitglied im Theatersalon die 2te Hei- mat, und ist darüber hinaus an diversen freien Theaterprojekten in Hamburg beteiligt. Als „die Hofkomponistin“ schreibt sie zudem „musikalische Portraits“ (www.hofkomponistin.de).

Der Rellinger Komponist und Musiker Maximilian J. Zemke gibt Einblicke in die Entstehung seines Soundtrack-Albums „Zwischen den Welten“. Natürlich gibt es viel Musik daraus zu hören – von Klassik, über Irish Folk bis hin zu orientalischen Klängen – teilweise live interpretiert.

Carola Krumme
Malerei fesselte Carola Krumme schon als Kind und beflügelte ihre Phantasien. Sie spürte schon damals,daß diese Ausdrucksformen ihrer seelischen Welt am ehesten entspricht. Ihre Ausbildung im bildnerischen Arbeiten begann 1982 bei Klaus Kehren in der privaten Malschule Winterstraße in Hamburg. Später malte sie im Atelier Winterstraße bis 2001. Danach stellte sie ihre Bilder im Studienkolleg von Martin  Conrad “Fragen künstlerischer Konzeption “regelmäßig vor. Ihr thematisches Interesse gilt der Natur und der Kraft ihrer Farben und Formen. In ihren Arbeiten geht sie vom konkreten Gegenstand aus,vom Gefühl in der erlebten Situation,das sie sich in Farbe einprägt. Während des Arbeitsprozesses am Motiv ergibt sich eine zunehmende Abstraktion. Das Objekt bleibt jedoch für den Betrachter erkennbar. Ihr Ausdrucksmittel ist die Farbe. Die Motive dienen als ” Vehikel”, um mit der Farbe zu experimentieren.                                                                                                                  Ihre Malerei entspringt einem ursprünglichen Zugang zum eigenen Erleben.

Carsten Koch
1942 geboren, in Hamburg-Blankenese aufgewachsen, fotografiert bewußt seit 1961.Hatte bereits eine Rolleiflex 6×6, viele Bilder aus dieser Zeit in SW sind Zeugen dieser Zeit.Die Jahre veränderten sein fotografischen Stil, er sucht unermüdlich nach neuen Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Art des „Sehens“ist die individuellste Form seiner stimmungsvollen Aufnahmen.

Sein Motto „fotografieren kann man alles“ zeugt von seiner ungeheuren Vielseitigkeit.
Jedes Bild ist letztlich ein Resultat zwischen dem Wechselspiel Auge und Objektiv.
Der Moment der Aufnahme damit unwiederbringlich, einmalig, ein Unikat.

Gudrun Wolff-Scheel

Das Material, mit dem ich arbeite, ist der Sandstein. Ein starker Partner, der meinen Absichten und meinen Vorstellungen einen natürlichen und fruchtbaren Widerstand entgegensetzt.
Die Steine, die ich in Steinbrüchen suche, haben für mich häufig als  „Fundstücke“ die Funktion einer Initialzündung, ich sehe körperhafte Formen: die Idee für eine Plastik formt und verdichtet sich. Parameter wie Maße, Volumen, Gewicht, innere und äußere Strukturen wie fossile Einschlüsse und Schichtungen beeinflussen den Werdegang der Skulptur.

Der Stein fügt sich der Bearbeitung nur soweit, als es seinem Charakter entspricht: er zwingt zur Reduktion und zur klaren formalen Aussage.
Die teilweise Unvollendung und die Ahnung der Blockhaftigkeit der Skulpturen sind gewollt.
Sie sollen den Gegensatz zwischen dem Artifiziellen, von Menschenhand gemachten und der natürlichen Gewordenheit des Steines hervorheben.

Frauke Klinkforth
Ihre Malerei erstreckt sich vom Abstrakten zum Gegenständlichen,
oft mit einer Prise Humor oder auch einem Stein zum Nachdenken. Ein Bild muss spannend sein und bleiben, es soll immer wieder etwas Neues zu entdecken sein. Ob eine Aussage nun positiv oder negativ ausfällt, entscheidet der Betrachter. Jeder sieht etwas Anderes. Das ist ihr Anspruch! Durch ihre Vielfältigkeit kann sie in fast allen Bereichen der Kunst eintauchen und die Motive dementsprechend umsetzen. Frauke Klinkforth verarbeitet ihre Gedanken um aktuelle und persönliche Nachrichten und Ereignisse.Ob es sich um gegenständliche oder abstrakte Themen handelt,Kunst lebt vom Perspektivwechsel. Sie schafft Distanz zum Betrachter und rückt Vertrautes in neue, ungewohnte Zusammenhänge. Durch besondere Alltagsgeschichten werden Augenblicke geschaffen, die als leuchtende Momente auf die Leinwand projiziert werden.
Frauke Klinkforth, gelernte Schauwerbegestalterin u. Plakatmalerin, lebt und arbeitet in Quickborn, nahm mit 16 Jahren Zeichenunterricht bei Uwe Thill, damaliger Malsaalvorstand der Staatsoper Hamburg. Danach laufend Kunstseminare, u. A. bei Gabriele Krug.Diverse Einzel- u. Gruppenausstellungen im In- u. Ausland. Seit 2011 gibt es das Atelier Frauke Klinkforth mit Kursen und Workshops in eigenen Räumen.www.frauke-klinkforth.de

Kunst kann verbinden und helfen.
Klaus Haase hat Schleswig-Holstein eigentlich nie verlassen. nachdem er zwischenzeitlich  im schönen Kellinghusen in Holstein und Berlin seine Zeit verbrachte,  lebt er heute in Norderstedt, wobei ihm die Nähe zu Hamburg  immer sehr wichtig ist. Nach einer längeren Schaffenspause begann er 2009 sich wieder aktiv & intensiv  mit der Kunst zu beschäftigen ohne sich  auf eine Kunstrichtung festzulegen zu wollen.  Das Experimentieren wurde zu seiner Devise. Frei nach dem Motto „Zufall und Intuition“ inspirierte ihn die  Rakeltechnik nach Gerhard Richter, aber auch die experimentelle Fotografie, von der er schon in der analogen Zeit begeistert war, wurden seine Hauptpassion. Während seiner künstlerischen Arbeit entstehen  oft neue Ideen und bringen die Kunst zum fließen.
Fazit: Es gibt keine Sichtmuster. Die Sicht ist Suche nach den Gefühlen. So können wir ein Bild immer wieder neu betrachten.
Nachwort: Seine Exponate sind auch ein Baustein zur Seinem persönlichen Engagement bei der Hilfe für Frauen und Mädchen in den Entwicklungsländern. Der Reinerlös aus dem Verkauf geht an die von ihm und meiner Frau gegründete  Edith und Klaus Haase Stiftung, eine Unterstiftung des Kinderhilfswerks  PLAN INTERNATIONAL                                                                                                                  www.edith-und-klaus-haase-stiftung.de
AUTORENLESUNG MIT KOMPOSITIONEN ZUM BUCH
Aurelia L. Porter und Maximilian J. Zemke
Das Ende einer Familiensaga – oder die magische Zahl 7
Fünfzehn Jahre hat die Rellinger Schriftstellerin Aurelia L. Porter in intensiver Schreibarbeit mit ihrer Romanfamilie verbracht. Ihr erster Band der Nicolae-Saga erblickte 2010 das Licht der Öffentlichkeit. Mit dem siebten und letzten Band “An der Quelle”, der in diesem Frühjahr erschien, ist sie nun abgeschlossen. Umfangreiche Recherchen zum 19. Jahrhundert und Reisen zu den Handlungsorten ihrer Saga nach Rumänien liegen hinter ihr, sowie etliche Messeauftritte und Lesungen.
Mythen und Historie sind in Porters Romanreihe zu einem bunten Teppich verwoben, in dem manch bekannte Größe aus alten Tagen ihren Einfluss ausübt. Die Autorin wird von ihrem Sohn, dem Komponisten Maximilian J. Zemke, am Piano begleitet, der zu ihrer Romanreihe Musik komponierte. Diese ist inzwischen online und als CD erhältlich. www.aurelia-porter.de

Die Künstlerin Kristin Damaschke (Master of Art), stammt gebürtig      aus Riesa bei Dresden. Seit ihrer Kindheit malt Kristin in Acryl, Pastel, Wasser- und Ölfarben, erstellt Collagen und Skulpturen. Die Art Kunst zu schaffen, entwickelte sich fortan mehr und mehr zu einem Prozess der Konfrontation mit Fragen zur Menschlichen Existenz, Persönlichkeitsentwicklung und dem persönlichen Wachstums. Im Zentrum ihres heutigen Schaffens stehen abstrakte Arbeiten auf Leinwand in einer Mixed Media Technik in verschiedenen Schichten auf Leinwand, eine „Veränderungskunst“. Kristin ist dankbar, daß Sammler aus Hamburg, New York, Istanbul, Toronto und Hong Kong ihre Bilder gekauft haben. Inhaltlich greift Kristin erinnerte Landschaften, von der Natur inspirierte Momente, Lebens-Augenblicke und Farbimpulse mit unterschiedlicher Materialität auf und verändert die Schichten, bis ein Bild vollkommen erscheint – zumindest für einen Augenblick. Dabei möchte Kristin jedem Kunstinteressierten in ihren Bildern von der Schönheit und dem Licht des gegenwärtigen Augenblicks, der Freude des Spiels und der Liebe zur Unvollkommenheit erzählen.
Rita Müller
Ganz tief innen….„Wo ist zu diesem Innen ein Außen?“ fragt sich Rainer Maria Rilke, als er ins geheimnisvolle Innere einer Rose schaute. Das war es auch, was ich empfand, als ich ein Blumenbild betrachtete, das  Rita Müller gemalt hat. Offen und schutzlos, zart, geheimnisvoll und wunderschön präsentierte sich das Blüten- Innere und ließ meinen Blick tief eintauchen und lange verweilen. Aber nicht nur die Blumen-Motive sind es, die faszinieren. Rita Müller gelingt es, in ihren Bildern von Menschen und Tieren eine Geschichte zu erzählen, die anregt, sie zu einer eignen Geschichte zu machen.Insbesondere ist es der Kontrast zwischen den sanften und harmonischen Farben und den oft auch provozierenden Aussagen ihrer bildlichen Darstellung, die das Innere widerspiegeln und tiefe Einblicke ermöglichen für den, der sich auf diese Reise begeben möchte. Ihre Bilder laden ein, sich von außen nach innen zu begeben und Emotionen zu entdecken, die vielleicht überraschen.Die großformatigen Bilder (meist 70/100 cm) sind immer in Öl auf Leinwand gemalt. Das Titelbild trägt den Namen „Gans im Glück“. Autorin,(Sylvia Wulf)
Yangzi Liu wurde 1986 in Beijing, China geboren. Mit 4 Jahren hat sie angefangen Klavier zu lernen. Sie ist Gewinnerin und Preisträgerin zahlreicher chinesischer Klavierwettbewerbe. Mit 15 Jahren hat Yangzi Liu das Klavierkonzert Nr.3 von Ludwig van Beethoven und das Klavierkonzert Nr.2 von Camille Saint-Säens mit dem China-Film-Sinfonieorchester unter der Leitung von Herrn Shucheng Shi aufgenommen. Als Pianistin tritt Yangzi Liu sowohl als Solo- als auch als Kammermusikkünstlerin auf. Ihr gewecktes Interesse für Dirigieren durch die Zeit bei Prof. Lorenz Nordmeyer, vertiefte sie durch ein Aufbaustudium im Bereich Chor- / Orchester-Dirigieren im Brahms-Konservatorium Hamburg bei Herrn Mike Steurenthaler. Während ihres Dirigierstudiums hat sie im Jahr 2017 als musikalische Leitung die Oper L ’elisir d’amore von Gaetano Donizetti im Brahms-Konservatorium mehrmals aufgeführt. 2019 hat sie in der Kulturkirche-Altona die C-Dur-Messe von Ludwig van Beethoven mit dem Chor der Friedenskirche und Kammer-Orchester St. Pauli dirigiert. Seit September 2019 leitet Yangzi Liu den  Chor CANTAMUS 2001 Elmshorn e.V.

„FRAUEN im BILD“
Ich war Lehrerin und Schulleiterin mit dem Unterrichtsschwerpunkt Kunst. Die Spontaneität und Intuitionskraft, mit denen Kinder an die Umsetzung bildnerischer Themen gehen, haben  mich  stets begeistert und sind nun prägend  in meinem eigenen Malstil. Die erste Bildanlage sollte gleich zügig gelingen und eine eigene Dynamik entwickeln.                                                                                                                                                                                                             Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht immer wieder die Darstellung von  Frauen.Warum ?                                                                                                                                                              Sind es politische Gründe, schließlich feierten wir erst kürzlich 100 Jahre Frauenwahlrecht, dabei bleiben Themen wie Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen in Beruf und Gesellschaft weiterhin präsent.  Oder lassen sich Frauen einfach gut malen, weil diese wissen, sich zu bewegen und modisch zu kleiden, sich darzustellen und auszudrücken? Beides Gründe,  in dieser Ausstellung  Frauen in Bildern zu zeigen und sie gezielt  in Szene zu setzen: Selbstbewusst, emanzipiert, kritisch, nachdenklich, abwartend, vital und unabhängig, allein, zu  zweit, in Gruppen. Umgesetzt  in kräftigen Farben und Kontrasten,  gegenständlich, reduziert, mit schnellem Pinselstrich.

 

Galerie Cavissamba/ Monika Krömer

Was für Monika Krömer über drei Jahrzehnte in der Kunst der Töpferei seine Ursprünge fand, findet nunmehr seit 14 Jahren Raum auf der Leinwand. Und dabei war es einem Zufall zu verdanken, dass Monika zur Malerei fand. So wie Ernst Ludwig Kirchner schon 1906 im Programm der “Brücke“ die neue “geistige Haltung des Expressionismus” formulierte, drängt es auch Monika zum “unmittelbaren und unverfälschten Wiedergeben”. Was sie mit den Farben Blau, Rot, Gelb und besonders viel Weiß, plastisch aufzubrechen versteht, offenbart genau diesen Geist. Zufrieden und beglückt, mit Blick aus ihrem Atelierfenster heraus, auf die vorüberziehenden Schiffe der Kieler Förde, vermag sie sich immer wieder, oft viele Stunden lang, leidenschaftlich der intuitiven Entstehung ihrer kraftvoll, authentischen Farb-Kompositionen hinzugeben. Nicht nur selbstverständlich spachtelnd, kratzend und mehrschichtig, “geh´ich oft auch mit Kreide und Kohle in das Acryl, und damit in die dritte Dimension”, wie sie es selber formuliert. Mal halbabstrakt mal realistisch, versteht sie es in ihren Bildern, das Licht und die Farben am Meer unverwechselbar zu bannen. Wie an den Ufern ihrer zweiten Heimat Laboe, mit immer freier Sicht über die Weiten der Fördemündung, erschafft sie in ihren maritimen Motiveensembles, die ihr so eigene licht- und sonnengetränkte Welt der Segel, Winde, Strände und und Häfen ihrer Ostsee.

 

 Galerie Cavissamba / Werner Lohmann
In einem Interview äußerte sich Werner Lohmann zu seinen Werken und künstlerischen Arbeiten wie folgt:
„Schon in der Schule habe ich in Comics und Bildergeschichten meine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck gebracht – damit aufgerüttelt und aufgefordert – aber immer versehen mit einer Nuance Humor und Satire. Ich möchte mit meinen Bildern zum Schmunzeln, aber eben auch zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung anregen. Der Malstil meiner Bilder ist plakativ und sparsam in der Farbgebung – die Bilder sind überwiegend Leinwände mit Acryl –farben.
Die Wiedergabe beschränkt sich auf das Wesentliche, hebt die Beziehung zum Raum auf. Ich zeige eine Sichtweise auf Alltägliches in paradoxen und allegorischen Situationen, die das gewohnte sehen provozieren. Dabei verzichte ich bewusst auf Pathos oder Apelle.“
Beruflich war Werner Lohmann Dipl.-Malermeister und damit 50 Jahre mit einem Werbeatelier selbständig. Bereits seit 1953 war er zusätzlich künstlerisch tätig. Sein Wissen vervollkommnete er durch Besuche zahlreicher Spezialstudiengänge an der Fachhochschule in Hamburg. Erfolgreich präsentierte Werner Lohmann seine Werke im öffentlichen Raum und beteiligte sich an diversen Kunstaustellungen auf dem Gebiet der Malerei in Form von Einzel- und Gruppenausstellungen.

Galerie Cavissamba / Reinhard Krapp ist von Beruf Dipl.-Ing Maschinenbau. Neustart der Malerei Mitte der 80 ger Jahre mit Ausbildung durch Irma Riepert und Sabine Gudewer-Momdry, nutzt die Freiheit des Malens, um eigene Welten auf der Leinwand zu entwickeln. Die Anregungen dazu entstehen aus Assoziationen zu Begriffen, Büchern oder Gedichten. Zur Umsetzung des Themas hat er recht genaue Vorstellungen, die sich während des Malens aber noch weiterentwickeln und verändern. Er verwendet auch Kollagen und experimentelle nur wenig beeinflussbare Techniken, z.B. farbigen Einmal-Druck von der Glasplatte. Bisher hat er sich an Gemeinschaftsausstellungen in der VHS Wedel und im Barlach Museum Wedelbeteiligt.
Galerie Cavissamba / Heike Heidorn
seit 1960 in Hamburg, begann Ihr malerisches leben 1965 bei August Ohm.  Danach verschiedene eigene Ateliers in Hamburg die Künstlerinitiative Hoheluft, dann Wechsel nach Uetersen ins Kloster, wo in der Klostergalerie viele ihrer, in Aquarelltechnik geschaffenen Marschlandschaften entstanden und gezeigt wurden. Im Blankeneser Atelier war sie 10 Jahre, dort entstanden ihre typischen Elbe und Leuchtturm Impressionen .  Als Dozentin leitete sie 35 Jahre Mal-Kurse bei der VHS Halstenbek.Ihre experimentier Freude ist unerschoepflich, das zeigt sich in den Farbkompositionen der Palette, der lockere Umgang mit den Farben, vermittelt, gerade bei den pastelligen Toenen eine Leichtigkeit, die typisch fuer den Malstil von Heike Heidorn ist. Sie versteht es meisterhaft die Stimmungen eines Ortes einzufangen. Ihre Bilder sind beseelt und perfekt zugleich. Ihr Anliegen an die Malerei ist es, den Betrachter ihrer Bilder, mit den Farben und Formen, dazu zu verleiten gewohntes sehen neu zu definieren,. In weit ueber 50 Ausstellungen im In und Ausland konnte sie Ihre Bilder erfolgreich praesentieren.

Galerie Cavissamba / Renate Volkland                                                      Gerade weil Renate Volkland mit der alten Technik der Tempera begonnen hat, erschließt sich ihr heutiges, experimentelles Malen mit Acryl, als ein befreites und emanzipiertes Schaffen. Sieht man in die sphärisch wirkenden Farbkompositionen ihrer kraftvollen Bilder, kann man die dreißigjährige Reise, von den künstlerisch harten Anfängen bei Wolfgang Giertz, bis zu den Freiheiten des Abstrakten Expressionismus, dessen Spielarten sie bei Pavel Richtr in Detmold kennenlernte, nur noch erahnen. Aus ihrem breiten Motivspektrum heraus, aus dem Schiffe, Segel, Häfen, die erlebte Wärme und immer wieder das Rot, besonders sichtbar bewegen, geschieht es einfach immer wieder. Und wie sie es selber formuliert, wenn sie wieder einmal knietief in der Farbe steht: „Lasse ich es fließen, um Neues zu wagen, um das Erlebte zu bannen und wiederzugeben!“Die zweite künstlerische Wurzel, die sie unter anderem bei Karin Weißenbacher aus Barmstadt weiterentwickelte, und die auch heute noch ein Drittel ihres künstlerischen Schaffens ausmacht, steckt im wahrsten Sinn in der Erde. Ton war und ist Renates zweites Medium. Es macht geradezu archaisch begreiflich, wie auch sie sich selbst in ihrem Tun beschreibt: „Einfach machen!“. Und das heißt für Renate Volkland nicht weniger, als die Abstraktion der Menschen selbst zu wagen, um diese in bildender Kunst, in gebrannten Tonskulpturen, zu bannen. In ihrer neuen Heimat Kaltenkirchen, gibt die ehemalige Versicherungskauffrau, auch als gewählte Politikerin, und stellvertretende Bürgervorsteherin, wirksame Töne an. Menschlich nah und bodenständig, weiß sie bei all ihrem neugierigen Schaffen, dennoch um den kostbar emotionalen Anker in ihrem Mann und ihrer Familie.( Autor: Artur Hermanni)

Gudrun Wolff-Scheel

in Jever geboren.
1982 – 1987 Studium an der Karl von Ossietzky-Universität in Oldenburg: Erziehungswissenschaften, Philosophie, Psychologie
Künstlerische Ausbildung in Steinbildhauerei, plastischem Gestalten und Malerei an der Kunstfachschule Bremen/ Ottersberg und an der Europäischen Kunstakademie Trier;
Studium der Kunstgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel seit 2015
Ab 1997 Werkstatt in Heide, Todenbüttel und Breiholz/Schleswig-Holstein.
Studienaufenthalte:
1985 in Israel
1997/1998 auf Kreta
2001/03/05 in Italien
Mitglied im Kunstverein Heide und in der Künstlergilde Pinneberg
 
 
Das Material, mit dem ich arbeite, ist der Sandstein. Ein starker Partner, der meinen Absichten und meinen Vorstellungen einen natürlichen und fruchtbaren Widerstand entgegensetzt.
Die Steine, die ich in Steinbrüchen suche, haben für mich häufig als  „Fundstücke“ die Funktion einer Initialzündung, ich sehe körperhafte Formen: die Idee für eine Plastik formt und verdichtet sich. Parameter wie Maße, Volumen, Gewicht, innere und äußere Strukturen wie fossile Einschlüsse und Schichtungen beeinflussen den Werdegang der Skulptur. Der Stein fügt sich der Bearbeitung nur soweit, als es seinem Charakter entspricht: er zwingt zur Reduktion und zur klaren formalen Aussage.
Die teilweise Unvollendung und die Ahnung der Blockhaftigkeit der Skulpturen sind gewollt.
Sie sollen den Gegensatz zwischen dem Artifiziellen, von Menschenhand gemachten und der natürlichen Gewordenheit des Steines hervorheben.
 
Projekte:
Workshops mit Kindern: Kunst macht Schule, Artelier Tiebensee; Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf; Museum auf Lüttenheid; Kunstkarussell für Kinder, Künstlerhaus Hooksiel

 

 

 

 

Galerie Cavissamba / Hiltrud Schmidt-Biemer                                              Ohne Grenzen, von wegen Schaffenspause Ihre interdisziplinären Erfahrungen in gleich vier Kunstgattungen hat die in Hessen geborene Hiltrud Schmidt-Biemer auch in ihrer neuen Heimat Wedel stetig weiterentwickelt. In Malerei (Acryl, Spachteltechnik, Öl, freie Seidenmalerei), Objektkunst (freie Installationen, Stahl- und Lichtobjekte), Fotografie und darstellender Aktionskunst (assoziationsfördernde Events) renommierte sie nicht nur im Kreis Pinneberg, sondern auch bundesweit in namhaften Ausstellungen (Kloster Cornberg, Fulda, Bad Hersfeld, Bad Salzschlirf, Hünfeld, Kleinsassen). Ihre Vorlieben für das Abstrakte und das Konkret-Realistische in ihren Kunstgenres entdeckte sie noch in ihrer Zeit in Hessen. Auch ihre künstlerischen Prägungen erfuhr sie dort in ihrer Ausbildung und während ihres Wirkens als künstlerische Assistentin bei Professor Jürgen Blum, in den Jahren 1975-1982.
So wie Hiltrud Schmidt-Biemer es heute sagt:
„Dann lasse ich es fließen, um dem Ausdruck eine Chance zu geben“,
lässt sich erahnen, in welcher Ursprünglichkeit sie ihre Experimentierfreude, am liebsten mit Acryl und Spachtelmasse, auf die Leinwand projiziert.
Die vielfältige Ausstellungsarbeit, und hier besonders die Aktions- und Eventkunst, machte aus der Künstlerin auch eine versierte Eventmanagerin. Nach ihrer Umsiedlung organisierte sie souverän für die Stadt Wedel Großveranstaltungen jeder Color.

„Meine kreativen Prozesse entstehen aus dem Moment heraus!“
( Autor: Artur Hermanni)

 

Galerie Cavissamba / Boris H. Schmidt
In Boris H. Schmidt Brust schlagen zwei Herzen für die Kunst.
Als Autor veröffentlichte er Lyrik in diversen Anthologien und in seinem Lyrikband „Reizsignale“. Als Herausgeber brachte er mit mehreren Autoren und dem bekannten Illustrator Paul Maar das Kinderbuch „Es kommt ein Bär von Konstanz her“ heraus.
Seine größte Leidenschaft jedoch galt schon seit Kindertagen der Fotografie. Seitdem er als Zehnjähriger seine erste Kamera geschenkt bekam, begann er damit „immer mit dem Foto unterwegs“ zu sein. Die Prägung durch Professor Jürgen Blum, in der freien Kunstakademie in Bad Hersfeld war eine weitere Station auf seinem lebenslangen Weg, „das Sehen zu entwickeln“. Was seine Stilrichtungen Farbspiel, klassische Schwarz-Weiß-Fotografie, Menschendetails, Portraits oder die von ihm meist praktizierte reduzierte Fotografie immer wieder eint, ist das Lichtspiel mit den Elementen.
Von daher versteht es sich, dass er den Küsten und Seen dieser Welt, und in besonderer Weise der Region Eiderstedt an der Nordseeküste, seine künstlerische Aufmerksamkeit schenkt. Mit Motivideen, manches Mal monatelang konzeptionell geplant, versteht es Boris H. Schmidt, Landschaft und Details kunstvoll und digital zu bannen.
Als Autor sind es seine Texte und als technisch versierter Fotograf, mit jahrzehntelanger praktischer Erfahrung, sind es seine Fotos, die er souverän für sich zu sprechen lassen vermag, aber
„immer mit Wasser und Licht!“.(Autor: Artur Hermanni)


Galerie Cavissamba / Reinhard Krapp ist von Beruf Dipl.-Ing Maschinenbau. Neustart der Malerei Mitte der 80 ger Jahre mit Ausbildung durch Irma Riepert und Sabine Gudewer-Momdry, nutzt die Freiheit des Malens, um eigene Welten auf der Leinwand zu entwickeln. Die Anregungen dazu entstehen aus Assoziationen zu Begriffen, Büchern oder Gedichten. Zur Umsetzung des Themas hat er recht genaue Vorstellungen, die sich während des Malens aber noch weiterentwickeln und verändern. Er verwendet auch Kollagen und experimentelle nur wenig beeinflussbare Techniken, z.B. farbigen Einmal-Druck von der Glasplatte. Bisher hat er sich an Gemeinschaftsausstellungen in der VHS Wedel und im Barlach Museum Wedelbeteiligt.
 

GalerieCavissamba/HeideStaack                                                                                                     Mitglied im Kunstkreis Schenefeld verschrieb sich der Kunst schon in jungen Jahren, wenn sie anfaenglich Landschaftsimpressionen in
Aquarelltechnik malte , aenderte sich ihr Stil zunehmend der
gegenstandslosen Malerei hin. Vorzugsweise in Acryl und
Mischtechnik. Einige ihrer einzigartigen Werke entstehen geplant
andere intuitiv aus dem Moment heraus. In Ihren Werkzeugkasten
gehören Pinsel, Strohhalm, Spritzflaschen oder auch schon mal eine
alte Zahnbuerste sowie ein einfaches Lineal, mit denen sie die Farben dick und fett ueber die Leinwand streicht, rollt oder gekratzt. Die in Saarow,, heutiges Polen, geborene Kuenstlerin erhielt ihre künstlerische Prägung unter anderem durch Heike Heidorn, Ines Kollmer und Helga Hentschel- Holtersddorf in Worpswede. Seit vielen Jahren lebt Heide Staack in Halstenbek und sagt: „Wie die Stimmung, so male ich. Ich verstelle mich nicht, sondern bringe meine Gefuehlswelt auf die Leinwand.“

 

Galerie Cavissamba / Bärbel Kaut
„Seit frühester Kindheit liebe ich das Zeichnen und Malen. Mit ein paar Stiften und Bögen Papier konnte ich Stunden allein in einer Zimmerecke verbringen.
Mein Pädagogik – Studium hatte deshalb die Kunsterziehung zum Hauptfach. Olaug Brinkmann und Max Scherzer begleiteten meinen künstlerischen Werdegang . Auch ein Nebenstudium bei Maria Mahlmann brachte mich im Bereich Aktzeichnen weiter. Themen – Schwerpunkt war und ist immer der Mensch in seinen unterschiedlichen Lebenssituationen.                    In 20 Jahren Tango Argentino war das innige Zusammensein im Tanz ein beliebtes häufiges Motiv. Inspiriert hat mich auch die Atmosphäre der Tangosalons, die Tänzer, die emotionale Musik. Nach realistischen Wiedergaben wurden meine Bilder immer abstrakter und symbolischer. Meine Maltechniken sind überwiegend Gouache , aber auch Collagen / Mischtechnik , Pastellkreide oder Aquarell.
Seit 2010 fasziniert mich die Bildhauerei mit Stein und Holz. Auch hier ist der Mensch mein Hauptmotiv. In einem Gemeinschaftsatelier gestalte ich Skulpturen aus verschiedenen Steinen, bevorzugt aus Zimbabwe.“

Galerie Cavissamba / Monika Krömer                                 Was für Monika Krömer über drei Jahrzehnte in der Kunst der Töpferei seine Ursprünge fand, findet nunmehr seit 14 Jahren Raum auf der Leinwand. Und dabei war es einem Zufall zu verdanken, dass Monika zur Malerei fand. So wie Ernst Ludwig Kirchner schon 1906 im Programm der “Brücke“ die neue “geistige Haltung des Expressionismus” formulierte, drängt es auch Monika zum “unmittelbaren und unverfälschten Wiedergeben”. Was sie mit den Farben Blau, Rot, Gelb und besonders viel Weiß, plastisch aufzubrechen versteht, offenbart genau diesen Geist. Zufrieden und beglückt, mit Blick aus ihrem Atelierfenster heraus, auf die vorüberziehenden Schiffe der Kieler Förde, vermag sie sich immer wieder, oft viele Stunden lang, leidenschaftlich der intuitiven Entstehung ihrer kraftvoll, authentischen Farb-Kompositionen hinzugeben. Nicht nur selbstverständlich spachtelnd, kratzend und mehrschichtig, “geh´ich oft auch mit Kreide und Kohle in das Acryl, und damit in die dritte Dimension”, wie sie es selber formuliert. Mal halbabstrakt mal realistisch, versteht sie es in ihren Bildern, das Licht und die Farben am Meer unverwechselbar zu bannen. Wie an den Ufern ihrer zweiten Heimat Laboe, mit immer freier Sicht über die Weiten der Fördemündung, erschafft sie in ihren maritimen Motiveensembles, die ihr so eigene licht- und sonnengetränkte Welt der Segel, Winde, Strände und Häfen ihrer Ostsee.( Autor. Artur Hermanni)

 

Galerie Cavissamba / Renate Volkland                                                      Gerade weil Renate Volkland mit der alten Technik der Tempera begonnen hat, erschließt sich ihr heutiges, experimentelles Malen mit Acryl, als ein befreites und emanzipiertes Schaffen. Sieht man in die sphärisch wirkenden Farbkompositionen ihrer kraftvollen Bilder, kann man die dreißigjährige Reise, von den künstlerisch harten Anfängen bei Wolfgang Giertz, bis zu den Freiheiten des Abstrakten Expressionismus, dessen Spielarten sie bei Pavel Richtr in Detmold kennenlernte, nur noch erahnen. Aus ihrem breiten Motivspektrum heraus, aus dem Schiffe, Segel, Häfen, die erlebte Wärme und immer wieder das Rot, besonders sichtbar bewegen, geschieht es einfach immer wieder. Und wie sie es selber formuliert, wenn sie wieder einmal knietief in der Farbe steht: „Lasse ich es fließen, um Neues zu wagen, um das Erlebte zu bannen und wiederzugeben!“Die zweite künstlerische Wurzel, die sie unter anderem bei Karin Weißenbacher aus Barmstadt weiterentwickelte, und die auch heute noch ein Drittel ihres künstlerischen Schaffens ausmacht, steckt im wahrsten Sinn in der Erde. Ton war und ist Renates zweites Medium. Es macht geradezu archaisch begreiflich, wie auch sie sich selbst in ihrem Tun beschreibt: „Einfach machen!“. Und das heißt für Renate Volkland nicht weniger, als die Abstraktion der Menschen selbst zu wagen, um diese in bildender Kunst, in gebrannten Tonskulpturen, zu bannen. In ihrer neuen Heimat Kaltenkirchen, gibt die ehemalige Versicherungskauffrau, auch als gewählte Politikerin, und stellvertretende Bürgervorsteherin, wirksame Töne an. Menschlich nah und bodenständig, weiß sie bei all ihrem neugierigen Schaffen, dennoch um den kostbar emotionalen Anker in ihrem Mann und ihrer Familie.( Autor: Artur Hermanni)

 Galerie Cavissamba / Elsa Plath Langheinrich                                                                                                                                                                                          Die Referentin des Abends, seit 1956 in Uetersen lebend, wo sie sich seitdem intensiv mit der Geschichte des einstigen Klosters vertraut machte, half bei den Recherchen der von drei Plöner Kulturwissenschaftlern 1996 vorgelegten Dokumentation, Der Schwarze Trompeter von Plön. Denn diese Geschichte strahlte schon damals bis nach Uetersen.
Elsa Plath, Mutter dreier Kinder, ist studierte Kirchenmusikerin und war verheiratet mit KMD Richard Plath († 2010), Kantor und Organist an der Uetersener Klosterkirche. Als ehrenamtliche Archivarin des
Klosters tätig, holte sie 1989 Goethes Gustgen aus der Verborgenheit mit dem Buch Als Goethe nach Uetersen schrieb – das Leben der Uetersener Conventualin Augusta Louise Gräfin zu Stolberg- Stolberg. Ihr jüngst erschienener Titel Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein ist eine Neuausgabe der

Katharina Fast, geboren und aufgewachsen in Sibirien, kam 1992 als Deutsche mit ihrer Familie aus Russland nach Pinneberg. Sie überzeugt als Musikerin vor allem durch ihre authentische und sinnliche Interpretation.

 Galerie Cavissamba / Der Maler Avag Avagyan ist in Shake, einem armenischen Bergdorf, aufgewachsen. Von klein auf malte er wie alle Kinder. Aber als er die Reproduktion eines altmeisterlichen Bildes sah, wusste er, die Malerei ist seine Welt und da gehört er hin. Seitdem lernte er von den Traktaten der alten Meister und der Moderne. Seine große Lehrmeisterin aber war und ist die Natur. Hier schöpft er Farben und Formen und Inspiration.Als Armenien 1991 in die Selbständigkeit ging und Hoffnungslosigkeit in den Dörfern einzog, suchte der 26-Jährige Arbeit und Glück im westlichen Europa. Deutschland ist ihm eine zweite Heimat geworden: Förderer und Freunde, die sein Talent schätzen, ermöglichen ihm Einladung und Visum für Arbeitsaufenthalte als Maler. Er weilte zu Studienreisen in Italien, Holland und Frankreich und verfeinerte die verschiedenen Techniken und Themen der Malerei – derzeit arbeitet Avag Avagyan an einer eigenen Maltechnik, die seinen Bildern eine besondere Brillanz verleiht.  Seine Bilder sind wie Lieder der Liebe zu den Menschen und zur Natur

 

 Galerie Cavissamba / Peter Drescher, Therapeut, lebt sein Credo: „Ich will Helfer und Mittler für die Menschen sein!“ 2016 wurde er mit der Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Sein soziales und ehrenamtliches Engagement reicht jedoch weit darüber hinaus. Unermüdlich begleitet er Gruppen und Seminare, und unterstützt auf dem Schümannhof die betroffenen Bewohner, mit regelmäßiger Gruppenarbeit.                                   Die Morgendämmerung, seines kreativen Schaffens als Maler, begann absichtslos mit seiner spielerischen Suche, anfänglich allein, meistens nachts, wenn alles um ihn herum still wurde. Er sagt von sich:”Malen ist mehr als ein Hobby! Spät begann ich mit der Malerei. Aus anfänglichen Farbenspielen  wuchs das Interesse mehr zu versuchen. Farben sind Gedanken des Herzens. Eine neue Wahrnehmung, eine veränderte Betrachtung und Sichtweise der Dinge in der Welt, der Schöpfung, eröffnete sich für mich durch und für die Malerei. Im Moment inspiriert, Ideen, ein Bild entsteht – mit unterschiedlichen Materialen. Mal abstrakt, dann wieder ganz real, Faszination der       Farben. Mit  Bleistift, Kohle,  Aquarell- und Acrylfarben, aber auch mit Stock und Tinte gestalte und skizziere ich auf Papier und Leinwand. Gern verwende ich auch  Naturmaterialen wie Sand oder Baumrinde, um eine Collage entstehen zu lassen.
Und immer wieder sind es florale Motive, die mich begeistern. Die Natur mit ihren wechselhaften Offenbarungen und Stimmungen lässt mich immer wieder staunen. Malen ist für mich der Ausdruck einer Idee, z.B. die Stimmung der Blume zu erfassen. Ruhe einkehren zu lassen, gleich einer Meditation .
Begleitung meines künstlerischen Schaffens erhielt ich von Heike Heidorn.”

Christiane Schedelgarn, geboren in Elmshorn.
Nach dem Pädagogikstudium arbeitete sie als Referendarin in Hamburg, um anschließend eine Lehrtätigkeit an der Beruflichen Schule Pinneberg zu übernehmen. Seit 2003 ist Schedelgarn als freischaffende Künstlerin und Pädagogin in Elmshorn tätig. Im gleichen Jahr wurden ihre Exponate anlässlich einer Präsentation in der Schweiz mit dem internationalen Kunstpreis „Seetal 2003“ ausgezeichnet. 2008 bildete sich die Künstlerin ein Jahr lang in der „Analytischen-psychologischen Kunsttherapie“ weiter.
„Mich interessiert der Mensch!“ sagt sie.  Sein Denken, sein Sprechen, sein Tun oder Nichtstun, sein Fühlen. Interessant für die Künstlerin ist das Verborgene, das Geheimnisvolle, das Vergehen und das Werden.
So experimentiert sie mit einer Mischung verschiedener Techniken. Wie zum Beispiel übereinandergelegte Farbaufträge aus Kohle, Pastellkreide, Öl- oder/und Acrylfarben mit Trennschichten aus Holzleim. Dabei kommen auch die unterschiedlichsten Materialien zum Einsatz. Zeitungen, Bast, Papier, Textilien, Modellierpaste, Moltofill, Sand etc. Dazu kommen dann noch die verschiedenen Möglichkeiten der Untergründe, wie Papier, Leinwand, Karton oder Holz. Selbst Gegenstände des täglichen Lebens, wie Messer, Holzstücke, Blätter, Tubenverschlüsse, Gewebe und so weiter, finden Verwendung. Bevor die Künstlerin Christiane Schedelgarn ein Bild beginnt, entsteht zuvor ein inneres Bild. Wenn sie dann mit der Ausführung beginnt, stellt sie fest, wie sich ihre Vorstellung verändert, variiert, weiterentwickelt und wächst. Ein spannender Prozess. Denn dabei werden auch die unterschiedlichsten Gefühle geweckt. Das menschliche Innenleben – das Unbewusste – wird sichtbar, fühlbar. Schedelgarns Werke sind entsprechend vielseitig. Von lichten Arbeiten Ton in Ton, hin zu kräftigen Farben mit massigem Pinsel- oder Spachtelauftrag. Vielfach auch mit der schon beschriebenen Einarbeitung unterschiedlicher Materialien, die den Exponaten eine zusätzliche Dreidimensionalität verleihen.
Seit 1999 nimmt die Künstlerin an Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil. Seit 2006 ist Sie – mit einer Unterbrechung von 2008 zu 2012 – Vorsitzende der Künstlergilde Kreis Pinneberg e.V.
„Kunst ist Kommunikation“ – mit sich und Anderen.

Galerie Cavissamba / Anneliese Greve
Seit 25 Jahren widme ich mich der Malerei. Im Laufe der Zeit habe ich Erfahrungen mit verschiedenen Techniken gesammelt – angefangen mit Aquarell bis hin zum Acryl. Die in dieser kleinen Ausstellung vorhandenen Bilder sind zumeist mit Acrylfarben auf Leinwand gemalt.
Vielfältige Motive haben mich gereizt: Stillleben und Landschaften, gedankenverlorene Motive, die an Traumbilder erinnern und immer  sehr gerne Blumen.
Anfangs malte ich nur gegenständlich, später kamen auch abstrakte Bilder hinzu. In jedem Falle kann ich sagen: Kunst entwickelt sich – über die Jahre eines Schaffens hinweg – mit der eigenen Entwicklung, durch persönlichen Erfahrungen  und ja,  auch jedes einzelne Bild ist eine Erfahrung und eine Entwicklung. Zuerst ist da eine künstlerische Idee oder eine Erinnerung und dann geschieht im Vollzug des Malens

 

Louis Mund’olongo wurde in Kisangani (Demokratische Republik Kongo) geboren. Nach Abschluss seines Philosophiestudiums und der Prüfung für das höhere Lehramt an der katholischen Fakultät in Kinshasa unterrichtete er von 1986 bis 1989 Philosophie und Französisch in Kamerun (am College de La Salle von Doumé und später am College de Mazénod in Ngaundéré). Seit 1990 lebt er in Deutschland, wo er mit dem Studium der Betriebswirtschaft begonnen und seine Dissertation in Philosophie an der Universität Hamburg 1997 abgeschlossen hat. Zur Zeit verfolgt er seine Ausbildung als Betriebswirt an der Universität Lüneburg.

 


Gilbert Andre Ehoulan
, ist an der Elfenbeinküste geboren und lebt seit 60 Jahre in Deutschland Der afrikanische Schauspieler ist auch Gründer der Theatergruppe “Oronya” (das bedeutet in der Mandingosprache “die Würde des Menschen”), deren Inszenierung auf Kampnagel (K1, Jarrestraße) von der Kulturbehörde, der Bundesregierung und der Nordelbischen Kirche gefördert wurde. Andre Gilbert Ehoulan war Direktor des Teatron im Karolinenviertel, hat im Ernst- Deutsch-Theater auf der Bühne gestanden und in etlichen TV-Filmen mitgewirkt, unteranderem in “Küstenwache”, in einem Streifen an der Seite Evelyn Hamann und „Großstadtrevier”.

„Sinsonte de Oro” ist eine Künstlergemeinschaft die sich zum Ziel gesetzt haben die Musik welche die Basis für Salsa bedeutet am Leben zu erhalten.

 

Konzept der Künstler artistgroup L & L                                                                             Arbeiten im Symbiotismus.
Von artistgroup L & L (Verena Lüthje und Silke Lohse) am 9. Januar 2014 erfundene Arbeitsform, die zugleich eine neue Kunstrichtung darstellt. Inspiriert vom abstrakten Expressionismus ist die vollkommen neue Kunstströmung des Symbiotismus’ eine konsequente Weiterentwicklung mit dualer Tiefenwirkung.
Ob gleiche, nahezu identische oder vollkommen verschiedene Ausdrucksformen, unabhängig vom Material entsteht zusammen eine gewisse Schnittmenge, unscharf verlaufend, bis hin zur vollkommenen Einheit. Diese bisher nicht in dieser Art und Weise praktizierte Ausübung in der Malerei erfordert von den Künstlerinnen ein hohes Maß an Akzeptanz und Respekt füreinander, um die vollkommen andere Maltechnik der Anderen beim Eingriff oder der Veränderung in den eigenen Strich hinzunehmen, nicht oder nur im äußersten Notfall geringfügig zu korrigieren, stets im Bewusstsein, dass jede von ihnen den nächsten Strich oder die Weitergestaltung des Gemäldes anders ausüben würde.
Hier gilt es für jede Künstlerin, das Tun der Anderen regelrecht auszuhalten – von der Idee und vor allem während des Malvorganges immer näher zueinander zu finden, um am Ende ein Kunstwerk zu präsentieren, das eine sichtbare Trennschärfe beider künstlerischer Ausprägungen im Symbiotismus nicht mehr hergibt. Der Symbiotismus, auf den die Künstlerinnen das copyright halten, wurde am 17. Juli 2015 erstmalig öffentlich im Rahmen einer Ausstellung in Kiel bekannt gegeben.

Dieter Tautz ist in Brunsbüttel aufgewachsen lebte seit den 60er-Jahren in Hamburg-Blankenese und seit über 40 Jahren in Wedel. Also immer an der geliebten Elbe.
Das erklärt seine Vorliebe für Motive von Elbe, Marsch und Nordseeküste.
Ende der 70er-Jahre entdeckte er für sich die Radiertechnik.
Diese “Kunst des feinen Striches” erfordert eine ruhige Hand, Ausdauer und Sorgfalt, für die Technik passende Motive und die Vorstellungskraft, wie sich schließlich Grautöne, Schwarz und Weiß wirkungsvoll zu einem Bild fügen sollen.
Seine Arbeiten werden in der Aquatinta Technik ausgeführt. Dieses Verfahren, eine Kombination aus Strich- und Flächenätzung, erschließt der Radierung fast alle Möglichkeiten zeichnerischer und malerischer Ausdruckswerte.
Auf der Ausstellung sind Holzschnitte und Radierungen mit Motiven und Farben
aus dem Norden zu sehen.Die Auflage der Radierungen und Holzschnitte ist limitiert.
Dieter Tautz war Mitglied der “Künstlergilde Kreis Pinneberg” 2010-2012! Mitglied der Künstlergruppe “KIM – Kunst im Mittelpunkt” 2012-2017! Mitglied im Förderverein Reepschlägerhaus, Wedel!

Sönke Knickrehm, ist in Hamburg geboren. Nach dem Schulbesuch wurde er Schriftsetzer, später arbeitete er als Korrektor, Kneipier, Archivar, Schlussredakteur und Textchef. Seit 1988 schreibt er eigene Texte, erste Veröffentlichungen 2015 in der Anthologie „Ein Buch ist wie ein Garten“.
Seine ungezügelte Lust am Assoziieren und Seine Leidenschaft für die Ästhetik von Formen und Strukturen haben ihn zur Kunst geführt. Erste künstlerische Arbeiten mit verschiedenen Materialien entstanden 1971, seit 2002 stellt er als freier Künstler Objekte und Skulpturen aus.
Sein Ansatz ist, dass Kunst Spaß machen muss, auch wenn ihr Gegenstand ein ernster ist. Sie soll den Menschen Freude bereiten – sie im besten Fall zum Schmunzeln oder Lächeln bringen.
Seit 2011 ist er Mitglied im Vorstand des Kreiskulturverbandes Pinneberg.

Schon immer standen Menschen im Mittelpunkt Martin Musiols Interesses, sei es als Lehrer am Gymnasium, als Beratungslehrer, auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie – und seines künstlerischen Schaffens als Maler, Porträtist, „Aufschneider“ von Büchern und anderem. Seine Objekte laden ein zum Nachdenken über Menschen und Menschlichem.
Oder als Schreiber.
Und nun seine Fotoarbeiten „Schatten“
Diese Schatten sind Projektionen von Menschen und verleiten zu Rückschlüssen auf die Schattenwerfer. Genau, wie man versucht ist, aus bestimmten Lebensäußerungen, ersten Eindrücken, Aussagen auf die vollständige Person zu schließen.
Nein, ein Schattendasein führt er nicht, sondern er lebt als freischaffender Künstler und Schriftsteller in Pinneberg.

Ute Farr, in Flensburg geboren, lebt und arbeitet in der Haseldorfer Marsch.
Seit vielen Jahren bestimmt die Malerei ihr Leben. Sie liebt die Vielfalt und Veränderung. Dies zeigt sich auch in ihrem Kunststil, der mal impressionistisch plein air, mal naturalistisch bei Portraits oder auch mal surreal ist.
So verwendet sie auch verschiedene Materialien wie Öl, Pastell oder Acryl. Inspiration findet die Künstlerin in der Landschaft,
weshalb sie am liebsten plein air, d.h. direkt vor Ort, malt.
Seit fast zehn Jahren gibt Ute Farr mit großer Leidenschaft Malkurse.

Papier ist das bevorzugte Ausdrucksmittel der Kunst von Inken Geertz
Papier ist Ursache, Thema und Material der Arbeit, bleibt nicht Papier; es bildet Fläche, Raum, Objekt, ist bearbeitet, genutzt, transparent und pergamenten, bedeutet Schicht und Schutz, Alltag und Relikt.
1979-88 Studium der Kunsterziehung und Angilistik in Kiel 1984 Studienaufenthalt in London
1990 2. Staatsexamen
Seit 1991 Kunsterzieherin an der FPS Niebüll
Ab 1983 Einzel und Gruppenaustellungen im In- und Ausland 1985 Repräsentationsdruck zur Kieler Woche
Werke im Besitz der Stadt Kiel und des Landes S.-H.

!”Fotografie ist unlösbar mit der Zeit verknüpft, die sie festhält, mit der Zeit, die zwischen den Fingern, zwischen den Augenblicken zerrinnt, mit der Zeit der Dinge und Menschen, des Lichts und der Gefühle. Die Zeit wird nie mehr das sein, was sie war.”(Jeanloup Sieff)
Nehmen Sie sich Zeit und lernen Sie uns kennen…
Wir begreifen uns als eine Gruppe von Lernenden, die sich regelmäßig im internen Kreis, auf regionaler Ebene, bundesweit und auch im internationalen Vergleich mit anderen Amateurfotografen misst. Unser gemeinsames Ziel ist es, mit Freude an diesem Hobby unsere eigenen fotografischen Leistungen stetig zu steigern.,Wir haben so manchen Spezialisten unter uns, der sein Wissen bereitwillig an die anderen Mitglieder des Fotokreises weitergibt, so dass wir von einem gegenseitigen Geben und Nehmen profitieren und miteinander wachsen.

Bunt und vergnüglich
Karen Knickrehm sagt: „Ich arbeite neben den Grundmaterialien Silber und Gold auch mit Holz, Plastiktieren, Puppenteilen und sonstigen Fundstücken. Meine besondere Liebe gilt den Deckelobjekten für bedruckte Konservendosen.
Schwerpunkt aber ist die Herstellung und Verarbeitung von Glasperlen in Wickeltechnik.
Ich stelle die Perlen nicht um ihrer selbst willen her, sondern entsprechend einer Idee für beispielsweise eine Kette.
Dabei ist mein Ziel die Komposition eines harmonischen Ganzen aus differierenden Glasperlen.“
Karen Knickrehm ist Mitglied beim AdK Hamburg
Mitglied beim BAK Schleswig-Holstein und Mitglied beim Bundesverband Kunsthandwerk
hat an zahlreichen jurierten Ausstellungen teigenommen,
zum Beispiel: „Hochdosiert – Kunsthandwerk in Dosen“, Handwerksmuseum Deggendorf, „Natürlich grün“, Museum Eckernförde
„Geld oder Leben“, Schloss Reinbek
„Wasserfest“, HWK-HH; „Zu Zweit“, St.-Annen-Museum, Lübeck „Gefäß“, Ostholstein-Museum, Eutin

Der Künstler Frank Boje Schulz passt in kein Genre – und will das auch gar nicht.In seinem Tangstedter Atelier entwirft er Grafiken, Collagen und Skulpturen der besonderen Art. Das künstlerische Interesse von Frank Boje Schulz (1963 in Hamburg geboren) wird schon in der frühen Schulzeit durch kompetente Kunstdozenten geweckt. Nach der Schulzeit entscheidet er sich zunächst für eine sichere kaufmännische Ausbildung. Seit 1994 ist Frank Boje Schulz selbständiger Großhandelskaufmann im Textilbereich.Parallel entwickelt er sich aber auch künstlerisch weiter z. B. durch Seminare, Sommer-Akademien und Privatunterricht. 2006 wird Frank Boje Schulz Mitglied in der Künstlergruppe „EgoArt“ und gründet 2007 mit sechs Künstlern die Gruppe K7.
Es folgen Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und den USA.In den Arbeiten von Frank Boje Schulz zeigen sich immer wieder die Einflüsse der Bauhaus-Meister in Verbindung neuer geometrischer Bildlösungen.Die Auseinandersetzung mit dem Quadrat ist als Mittelpunkt seiner Arbeit zu sehen.
Die quadratische Flächengestaltung im Bild wird durch Objekte und Bildelemente aus Collagen unterbrochen.
So bekommen die Arbeiten eine eigene Dynamik.!

Die freie Interpretation von Erlebnissen und Impulsen bestimmen die grundlegende Arbeitsperspektive von Nike Helmers.
Durch intensive Reflexion Ihres malerischen Arbeitsprozesses erhalten ihre Werke den fast schon typischen Nike Helmers Duktus.
Faben gehen harmonisch ineinander über oder stehen im starken Kontrast zu einander. Die stilistische Reduzierung der dargestellten Figuren auf das wesentliche bestimmten ihre Kunst. Was als wesentlich gilt, bestimmt nicht nur die Künstlerin sondern auch der Betrachter.
Nike Helmers ist in Groningen geboren, hat an zahlreichen Projekten und Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen. Ist Mitglied im Kunstkreis Norderstedt und konzentriert sich auf die Ölmalerei.

Die Hofmaler

 Inge Meyer

Martina Beck, Rissen

Annelies Drescher, Pinneberg

 Sabine Goetz, Moorrege

Christl Havenith, Tornesch

Gudrun Seehofer, Pinneberg

 Unsere meist großformatigen Bilder werden ohne Vorzeichnung direkt vor dem Motiv auf`s Blatt gebracht. Das Aquarell als Maltechnik ist recht anspruchsvoll und es braucht sehr viel Erfahrung, um ein gutes Aquarell zu malen.Es wird mit lasierenden Wasserfarben angelegt, die den Malgrund sowie vorher aufgebrachte Farben durchscheinen lassen. So wirkt es schön leicht und brilliant.Man arbeitet von hell nach dunkel, weiß ist nur als Papierfarbe vorhanden. Mit Geduld und Erfahrung arbeitet man das Motiv heraus und wenn etwas schiefgeht, sind Korrekturen nicht so  täglich    leicht vorzunehmen. Allerdings können Lichtstimmung und Atmosphäre unvergleichlich sensibel dargestellt werden, wenn ein Aquarell gelingt.

Die Themen reichen von Stillleben über Landschafts- und Gartenbilder des Landkreises bis zu Blumendarstellungen- allesamt Themen aus der Klassischen Malerei. Komposition, Lichtführung und Verschattung sind wichtig für uns, genauso wichtig ist allerdings die Ausprägung einer individuellen Handschrift.

 Eine besondere Spezialität der Gruppe sind Blumenbilder, die häufig in ihrer Schwierigkeit unterschätzt werden. Die Blumen in ihrer Einzigartigkeit erkennbar zumachen, aber gleichzeitig die Realität zu abstrahieren und dabei einen lockeren und freien Strich zu erhalten- das ist nicht so einfach.

Antonio Martinezkunst 2016sHelmut Brundert
Die Farben der Natur – Vielfalt verschiedner Landschaften wie Sylt, Nordsee und Ostsee sowie des Hamburger Hafens sind die Herausforderungen des Malers Helmut Brundert.
Sein unverwechselbarer Stil ist die Quelle  seies Erfolges.  Die Kontinuität in der Wahl seiner Motive sind der Schlüssel zur eigenen Bildsprache  und geben Helmut Brundert diese so wichtige künstlerische Identität.
Das Malen unter freien Himmel mit seinen Tücken wie Sonne, Wind und Regenschauer, unterstreichen die Originalität seiner Werke die er in Aquarell und Acryl auf Leinwand darstellt. Helmut Brunderts Werke gewähren seltene Einsichten in das Geschehen in den Hamburger Hafen. jedes einzelne Werk scheint eine eigene Geschichte erzählen zu wollen.
Helmut Brundert gestaltete mehre Ausstellungen unteranderem auch in                Nerja – Spanien

Elke Werner
Seit 2002 setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander.  Sie belegt Wochenend-Workshops und Mal-Kurse zu verschiedenen Techniken wie, Aquarell,  Zeichnen, Gips-Spachteltechnik und Acrylmalerei.
Dabei entdeckt sie verstärkt ihr Interesse an Collagen.Von der Vielfalt der Formen und Strukturen fasziniert, verarbeitet Elke Werner
Rinden, Blätter und Holzteile, die bereits eigenständige Kunstwerke darstellen.Durch ihre Gedanken, die Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien und Kreativität hebt sie diesen ästhetischen Eindruck hervor und stellt ihn in zum Teil verblüffende neue Zusammenhänge, die dem Betrachter viel Raum für eigene Interpretationen lassen.

2011 begibt sie sich mit ihrer Familie auf eine Reise nach Tansania, dort fasziniert von den Tieren und der Struktur ihrer Haut, entwickelt sie für sich eine neue Technik. Durch Gießen und Formen von Bienenwachs auf Holzplatten lässt sie Tierzeichnungen und Naturimpressionen dreidimensional erscheinen.

Elke Werner,  präsentiert 2004 erstmalig ihre Bilder und Objekte in der Öffentlichkeit.Es folgen zahlreiche Ausstellungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark.Seit 2006 ist sie Mitglied der Künstlergruppe KIM (Kunst im Mittelpunkt) Dort beteiligt sie sich an Projektarbeiten der Landesgartenschau Schleswigund „Uetersen fällt aus dem Rahmen“.
2015 stellt sie zum ersten Mal ausschließlich ihre Objekte im Schlossgarten Reinbek auf der Ausstellung „Kunstwerk Werkkunst“ aus.Elke Werner
Man spürt beim betrachten der Werke unweigerlich, dass ihre Kunst von der Natur als Ruhepol und Inspirationsquelle lebt, dies zeigen insbesondere die Halbreliefs in Wachstechnik und Assemblagen. Die Vielseitigkeit in Werners Schaffen beruht insbesondere auf Fundstücken aus unserer reichhaltigen Natur, die immer wieder mit Überraschungen lockt und so kontinuierlich für neue Anreize und Ideenvielfalt sorgt. Indem die Künstlerin den natürlichen Prozess der Verwitterung unterbindet, geht sie eine Beziehung mit der Vergänglichkeit ein, verändert und unterbindet sie und erzeugt so Kunstwerke, die den Betrachtern neue Blickwinkel eröffnen und sie dazu einladen sich mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen. Die hier ausgestellten Werke befassen sich mit dem Thema Emotionen, welche Gefühle löst die Natur in uns aus, welche Spuren hinterlässt sie? Ein Beispiel ist das Werk „Vertrauen“, das zwei Elefanten, jeweils in Seitenansicht und nur ausschnitthaft, zeigt. Sie wenden sich einander zu, stehen ganz nah beieinander, sehen sich gar an. Es scheint, als werde man Zeuge eines intimen Moments. Die Konzentration liegt gänzlich auf den Tieren, ihren Austausch, dessen Intensität durch den tiefschwarzen Hintergrund noch verstärkt wird und deutlich macht, dass nichts diese Bindung erschüttern könnte. Autorin: Lisa Valentina Riedel.

 Gudrun Probst

Mit gesenktem Blick, einem Beutel in der Hand, streift sie am Elbufer entlang, immer auf der Suche nach Treibgut. Es ist Gudrun Probst, die Bildhauerin und Keramikerin.

Gudrun Probst wohnt mit ihrem Mann Peter gleich hinter dem Deich in Kollmar-Bielenberg. Dort befindet sich auch ihre Werkstatt und eine kleine Galerie.

Nicht alle Fundstücke sind vom Elbestrand. Gudrun Probst hat eine umfangreiche Sammlung von knorrigem Holz und Mooreichenwurzeln (Mooreiche ist ein sehr hartes, schwarzes Holz, das älter als 4000 Jahre ist). Im Schuppen  stehen Kisten mit alten Eisenteilen aus dem ländlichen Bereich und der Schifffahrt, Hufeisen und handgeschmiedete Nägel, Tonscherben aus dem späten Mittelalter, buntes Glas und vieles mehr.                                   „Das alles sind meine Schätze,“ sagt Gudrun Probst. „Wenn ich so ein Stück betrachte, weiß ich intuitiv, wie ich das Fundstück mit dem Ton in einer Skulptur zusammen bringe. Mein Arbeitsmaterial ist der Ton, und die Inspirationen für meine Werke erhalte ich durch die Fundstücke. Ich liebe den Ton, die Erde in meinen Händen. Ton hat seinen eigenen Charakter, sowie auch ein Treibholz, ein verrostetes Eisenteil, eine Glasscherbe ihr eigenes Wesen haben. So spüre ich den unterschiedlichen Materialien nach, lasse sie in einen Dialog treten, sich im Formenspiel ergänzen oder sich im Kräftespiel messen. Ich gebe scheinbar wertlosen Dingen ein neues Leben und eine neue Wichtigkeit innerhalb der Objekte.“

Für ihre Arbeit braucht Gudrun Probst viel Zeit. Der Ton wird nach und nach hohl aufgebaut und zwischendurch immer wieder etwas getrocknet oder befeuchtet, geglättet, geklopft oder auch in seiner rauen Erdigkeit belassen. Bevor der Ton gebrannt wird, muss er gut durchtrocknen. Nach dem Schrühbrand folgt der Glasurbrand. Glasuren verwendet sie eher sparsam, um die Strukturen zu betonen.

Die Künstlerin sagt von sich: „Ich arbeite leidenschaftlich und mit großem Fleiß. So viele Fundstücke durch meine Hände gehen, so viele Ideen habe ich, sie mit dem Ton in neue Objekte umzusetzen. Jedes Werk ist ein Unikat, erhält einen Titel und einen kleinen Text mit meinen Gedanken.“

Gudrun Probst ist 1941 in Kamenz/Sa. geboren. Nach Flucht und Krieg hatte es ihre Familie nach Gronau/Westf. verschlagen. Dort absolvierte sie eine Lehre als Stoffmusterzeichnerin. Danach studierte sie an der Werkkunstschule in Münster Bildhauerei bei Prof. Karl Ehlers. Nach einer Ausbildung am Werklehrerseminar in Düsseldorf unterrichtete sie als  Werklehrerin an den Sonderschulen in Nienburg und Achim.

Ab 1967 wohnte sie nach ihrer Heirat in Oyten bei Bremen und ist Mutter von drei Kinder. 1995 zog sie nach Kollmar.

Schon über 30 Jahre sind ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in Bremen im Überseemuseum, Schloss Schönebeck und Gut Sandbeck bei Bremen, Detlefsen Museum in Glückstadt, viermal bei der Regionalschau in der Drostei in Pinneberg, in den Heideklöstern in Ebstorf und Isenhagen, im St. James Cavalier auf Malta, im Pferdemuseum in Verden, Langes Tannen in Uetersen, Kleine Altstadt Galerie in Dachau, auf dem Hamburger Kirchentag und der Museumsinsel in Heide.

Seit 2000 ist Gudrun Probst Mitglied der Künstlergilde Kreis Pinneberg e. V.

und Trägerin des Kultur-Förderpreises 2001 des Kreises Steinburg

Ausstellung:

SuZie Bohm                                               2015qw 6 2015 6kl

Seestädtkunst 2016p

saskia

P1230100Kerstin Lietz Augenoptikermeisterin Designerin und Künstlerin malt seit frühster Kindheit. Ganz besonders hat sie sich mit dem Thema „Kuh“ auseinander gesetzt.  Ihre Gelassenheit, Sanftmut und Neugierde  beeindruckten Sie immer wieder aufs neue. Die Kuhgesichter und Charaktere scheinen dem Betrachter bis ins innere einer Kuh-Seele blicken zu lassen. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

 

LENI0420DianaI.Beermann                                                                                                          Die in Hamburg geborene Künstlerin und ausgebildete Fotolaborantin
entwickelte ihre Liebe zur Malerei in den 70er Jahren. Für ihre Werke verwendet sie hauptsächlich Ölfarbe und Aquarellmischtechnik. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind unter anderem
maritime und florale Themen, Landschaften, sowie Stillleben. Diana I. Beermann zählt zu den wenigen norddeutschen Künstlerinnen, die sich dem Fotorealismus verschrieben hat. Oft staunt der Betrachter über die ungewöhnliche Detailversessenheit der Malerin, die genau das zu ihrem künstlerischen Anliegen gemacht hat. Auf der  Ausstellung werden neben Ölgemählden mit Rosenmotiven auch Exponate aus dem Bereich Stillleben
sowie Radierungen mit Impressionen aus Uetersen. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

M0IzOEVCOEUtMzIxNy00OTRFLTk0QTItNzgzM0U1MjRCM0IwQGZyaXR6LmJveA;jsessionid=999242DDCBF5B23AFB0D72F6F58D412C-n1Gisela Lehner (1919-1998) Malerin und Grafikerin  studierte an der Kieler    Kunst- und Handwerkerschule u. a. bei Riebecke, Lange und Neuser. Seit 1939    war sie mit  dem expressionistischen Maler und Grafiker Hubertus Lehner
verheiratet.Das Spektrum reicht von Kinderbüchern und filigranen Grafiken über Keramiken und Illustratives bis hin zu eindrucksvollen Monotypien. Kontakt zum Museum Green Gables kann hergestellt werden.

LENI9916

Joachim Dultz  Maler und Grafiker.
lebt in Henstedt-Ulzburg. Seine Malerei, die Grafiken, Collagen und Skulpturen bewegen sich stilistisch zwischen dem Surrealismus und dem Magischen Realismus. Gefördert durch seinen damaligen Zeichenlehrer, begann er 1957 mit der traditionellen Landschaftsmalerei.1967 bis 1971 folgten
Zeichenunterricht und Aktmalerei bei Prof. E.B. Busch in der Kunstgewerbeschule in Hamburg sowie in der Galerie Mensch. Nach dem Besuch einer beeindruckenden Ausstellung des Surrealisten Max Ernst
wurde ihm sofort klar, dass er nur diese Kunstrichtung mit ihren vielfältigen Ausdrucksformen die Möglichkeit gibt, sein persönliches Hauptanliegen bildlich zu realisieren:Seine Visionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt sollen zum Nachdenken anregen und eine neue Sicht der Dinge bewirken.
Mit einem Augenzwinkern und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft möchte er zum Dialog mit dem Betrachter einladen. Er stellt seit 1974 in Deutschland und in Holland aus. Kontakt zum Künstler kann hergestellt werden.

LENI9906xMané Eilinghoff geb. in Westfalen seine Werke: Stahlskulpturen die im Kontext zu Tages – und Naturereignissen stehen.
1965 erstes Schweißen mit Gas im eigenem Atelier in Steinheim
1981  Künstlerische Arbeit fortgesetzt mit Elektroschweißen in seinem Wilhelmsburger Atelier 2004 im Holmer Gemeinschafts-Atelier zahlreiche Ausstellungen unteranderem auch in Hamburg und
Westfalen. Jetzt schöpferische Pause.

Waltraut Mischer
Die Dozentin ist gelernte Siebdruckerin und freie Malerin. Darüber hinaus arbeitete sie als Werbegrafikerin sowie in der Dekorationsabteilung eines großen Hamburger Kaufhauses. Ihre eigenen Bilder stellte Waltraut Mischer unter anderem in Norderstedt, Kaltenkirchen und Quickborn aus. An den Schulen der Eulenstadt organisierte sie mehrere Malkurse.

LENI8944Inge Mathey
malt seit frühster Kindheit . Ihre große Leidenschaft sind Tierportraits auf freier
Wildbahn, Auf Ihren unzähligen Reisen nach Namibia hat sie ihre Eindrücke auf Leinwand festgehalten.

cache_2441811992TRUSTED ROOTS steht für Handarbeiten, die Glasperlenstickerei, das Flechten und die lebendigen Farben und Muster der Stoffe, die im tiefen Süden Afrikas über Generationen BEWÄHRTE WURZELN geschlagen haben.
Jeder Artikel, den Sie hier finden, ist in 100%iger Handarbeit von begabten einheimischen Näherinnen und Handwerkern!  gefertigt. Die Vitalität und Lebensfreude der unterschiedlichen Regionen Südafrikas kommt im DESIGN der Produkte zum Ausdruck, und ist, wie das Wort “UNLIMITED” vermuten lässt- unbegrenzt! Konntakt über web-site.

Zeitgenössische Bildhauerkunstler aus Simbabwe:„Mit dem angeborenem Sinn für für Volumen und Rhytmus folgt der Künstler den Konturen des vorgefundenen Materials, reduziert die Darstellung auf ein Minimum von wenigen Linien, schafft Kontraste von polierter und rauh belassener Fläche und lebendiger Textur der Öberfläche oder arbeitet den Stein voll aus.“ Die Werke zeichnet ein großes Maß an universeller Formensprache, Originalität und handwerklicher Perfektion aus. z.Z  wieder Steinskulpturen in der Galerie. 


Arash Zanjani
Begegnung zwischen Orient und Okzident
Die Kindheit in Teheran, von vielfältigen künstlerischen Eindrücken geprägt. Klassische und zeitgenössische Malerei, Musik und Skulpturen sind ständige Begleiter im Elternhaus. Der Weg führt ihn nach Deutschland. Nach Gaststudium bei Professor Jörg Immendorf an der Düsseldorfer Kunstakademie und dem Besuch der Meisterklasse für Bildende Künste  von Professor Winter in Saarbrücken, ein eigenes Atelier in Elmshorn.
In seiner Malerei versucht er eine Brücke aufzubauen zwischen dem  Traditionellen seiner ethnischen Wurzeln und dem Postmodernen. Seine freien Gemälde und Bilder zeigen ein intensives, ausdrucksvolles Zusammenspiel von Farben, ein Versuch neue Räume zu schaffen. Durchdrungene Farbflächen, Harmonien mit Zwischenklängen, Farbgedichte, die die Sinne anregen. Farb-Landschaften – Melancholie und überschwängliche Freude, Hoffnung und Sehnsucht zugleich. Autor: Peter Drescher

Astrid Krömer
1966 in Hamburg geboren und aufgewachsen.
1993 Abschluss zur Diplom-Designerin an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg,  Studienrichtung Illustration, Schwerpunkt “Kinderbuch-Illustration”  bei Prof. Rüdiger Stoye. 1993 Gründung des “atelier 9″ mit acht anderen Illustratoren, seitdem freiberufliche Illustratorin im Bereich Kinderbuch.Es entstehen bis 2015 ca. 100 Kinder-und Jugendbücher in verschiedenen Verlagen.
Nachdem Astrid Krömer viele Jahre als Kinderbuchillustratorin tätig war, beschäftigt sie sich seit 2009 zunehmend mit der freien Malerei.
Das faszinierende Spiel mit Farbe, Form und Textur ist für sie dabei besonders spannend.
Anders als in der Illustration, in der sie nach Skizzen gearbeitet hat, ist sie jetzt während des Malprozesses frei, kann unmittelbar auf Entstehendes reagieren und immer wieder Neues entdecken.Ihre Malweise reicht dabei von abstrakt bis gegenständlich, oft ist in ihren Bildern auch beides zu finden. Mit den Themen Meer und Küste, aber auch mit Stadtlandschaften setzt sie sich seit einiger Zeit besonders intensiv und gerne auseinander. 1998 Gründung der Zweigstelle atelier 9/Kiel.  Und Umzug nach Laboe.

Sibylle Hallberg, aufgewachsen in Bayern und Hamburg, lebt seit vierzig Jahren mit ihrer Familie in Pinneberg. Die ausgebildete Übersetzerin und freiberufliche Sprachlehrerin ist seit 2010 Vorsitzende des Fördervereins Landdrostei Pinneberg e.V., organisiert und moderiert literarische Veranstaltungen. Seit über zehn Jahren schreibt sie Prosa und Lyrik.

Katharina Fast verbrachte ihre Kindheit und Jugend in einem deutschen Dorf in Sibirien, kam 1992 mit ihrer Familie aus Russland nach Pinneberg, ihrem heutigen Zuhause. Sie ist gleichzeitig Autorin, Kabarettistin und Musikerin. Beide Künstlerinnen arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen.

…und immer wieder der Mensch… Bilder und Gedichte
Heidrun Schaller, 1943 in Eckernförde geboren, 1946 mit den Eltern in die Sowjetunion verbracht. 1953 nach Ost-Berlin (DDR), 1954 Flucht in den Westen. Als Malerin ist sie heute mit eigenem Atelier in Glückstadt niedergelassen. Zahlreiche Ausstellungen und Veröffentlichungen als bildende Künstlerin, zahlreiche Veröffentlichungen und Lesungen als Autorin, Trägerin literarischer Preise
Auch wenn ich „nichts wollend“ mich einlasse auf Farbe und sich entwickelnde Formen, komme ich immer wieder zu menschlichen Gestalten, Formen, Bewegungen – kann ich es „nicht lassen“, diese Herausforderung immer und immer wieder mit malerishen und poetischen Mitteln zu gestalten.Manchmal braucht es einen eingehenderen Blick um das „Menscheln“ in meinen Bildern zu erspüren…mir sind die Bedeutungen, die der Farbe Rot beigemessen werden können, immer beim kreativen Tun gegenwärtig, so daß es sich für Sie, die Besucherinnen, die Besucher meiner „Ausstellung“, lohnen wird, mit diesen Erläuterungen im Kopf die Bilder zu betrachten. Denn – auch fehlendes Rot ist eine Aussage…

Lutz Felgner lebt und arbeitet seit 2012 in Glückstadt. Er hat an mehreren Einzel-und Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen.
Die Werke des Künstlers entstehen in der Ateliergemeinschaft Schaller / Felgner in Glückstadt.
Es sind Objekte aus Holz, Metall, Glas und am Elbstrand angeschwemmtes Strandgut.    Strandgut gehört demjenigen der es findet.
Es sind oft schöne, interessante Dinge mit ungewöhnlichen Formen und Farben. Lutz Felgner gestaltet im expressiver Weise Neues, macht Neues sichtbar. Mit Kreativität, Intuition und  unter Verwendung gestalterischer Mittel entstehen handgefertigte Unikate in unterschiedlichen Größen und Formen.  „Die Formen und Strukturen aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu bringen öffnet  meinen Horizont“ so Lutz Felgner

Ganz tief innen….„Wo ist zu diesem Innen ein Außen?“ fragt sich Rainer Maria Rilke, als er ins geheimnisvolle Innere einer Rose schaute.

Das war es auch, was ich empfand, als ich ein Blumenbild betrachtete, das                 Rita Müller gemalt hat. Offen und schutzlos, zart, geheimnisvoll und wunderschön präsentierte sich das Blüten- Innere und ließ meinen Blick tief eintauchen und lange verweilen.
Aber nicht nur die Blumen-Motive sind es, die faszinieren. Rita Müller gelingt es, in ihren Bildern von Menschen und Tieren eine Geschichte zu erzählen, die anregt, sie zu einer eignen Geschichte zu machen.Insbesondere ist es der Kontrast zwischen den sanften und harmonischen Farben und den oft auch provozierenden Aussagen ihrer bildlichen Darstellung, die das Innere widerspiegeln und tiefe Einblicke ermöglichen für den, der sich auf diese Reise begeben möchte.
Ihre Bilder laden ein, sich von außen nach innen zu begeben und Emotionen zu entdecken, die vielleicht überraschen.Die großformatigen Bilder (meist 70/100 cm) sind immer in Öl auf Leinwand gemalt. Das Titelbild trägt den Namen „Gans im Glück“. Autorin,(Sylvia Wulf

Die Künstlerin Kristin Damaschke (Master of Art), stammt gebürtig      aus Riesa bei Dresden. Seit ihrer Kindheit malt Kristin in Acryl, Pastel, Wasser- und Ölfarben, erstellt Collagen und Skulpturen. Die Art Kunst zu schaffen, entwickelte sich fortan mehr und mehr zu einem Prozess der Konfrontation mit Fragen zur Menschlichen Existenz, Persönlichkeitsentwicklung und dem persönlichen Wachstums.

Im Zentrum ihres heutigen Schaffens stehen abstrakte Arbeiten auf Leinwand in einer Mixed Media Technik in verschiedenen Schichten auf Leinwand, eine „Veränderungskunst“.
Kristin ist dankbar, daß Sammler aus Hamburg, New York, Istanbul, Toronto und Hong Kong ihre Bilder gekauft haben. Inhaltlich greift Kristin erinnerte Landschaften, von der Natur inspirierte Momente, Lebens-Augenblicke und Farbimpulse mit unterschiedlicher Materialität auf und verändert die Schichten, bis ein Bild vollkommen erscheint – zumindest für einen Augenblick. Dabei möchte Kristin jedem Kunstinteressierten in ihren Bildern von der Schönheit und dem Licht des gegenwärtigen Augenblicks,              der Freude des Spiels und der Liebe zur Unvollkommenheit erzählen.

Die meisten Bildhauer Zimbabwes (Moses Dzirutwe) nutzen für ihre Arbeiten den Serpentinit oder Serpentin. Dieses Gestein bietet sehr vielfältige Farbnuancierungen und unterschiedliche Härtegrade und stellt somit für die Künstler ein attraktives Arbeitsmedium dar. Jeder einzelne Bildhauer bevorzugt ganz bestimmte Steinbrüche und lässt sich viel Zeit zur Auswahl eines geeigneten Felsblockes  Auf die Auswahl der Steine legen die Künstler großen Wert. Man unterscheidet folgende Steine: Fruit-Serpentin – ein in sich, in Farbe, Schichtung und Härte sehr heterogener Stein ohne dominierende Farbe (ein “bunter” Stein in den Farben afrikanischer Früchte) und Springstone – tiefschwarze Variante mit seltenen feinen Linien, mit sehr feinen Kristallen und unter den afrikanischen Serpentiniten die härteste Variante.
Die Kunstwerke entstehen ausschließlich in intensiver Handarbeit, wobei Hammer, Meißel, Raspel und Feile zum Einsatz kommen. Sind die entgültigen Formen aus dem Stein gehauen, werden die Skulpturen mit Wasser und Schmirgelpapier aufwendig glatt geschliffen. Zuletzt wird das Kunstwerk erhitzt, mit farblosem Wachs eingerieben und glänzend poliert. Damit werden Farbe und Struktur des Steins zum Vorschein gebracht und die Oberfläche schützend versiegelt.

Wer die Sonne liebt, liebt das Leben.

Helga Tukay sagt.“Als Kind habe ich mich für Altertümer interessiert und hätte gerne Archäologie studiert, aber meine künstlerische Neigung trieb mich doch in die Malerei“
Seit nun 40 Jahren gehört sie dem Künstlerteam des Schleswig-Holsteiner Studiendirektors Detlef Allenberg an, der gleichzeitig auch ihr Dozent ist.                       Der Malstil von Helga Tukay ist dynamisch in einer verspielten Ausdrucksform, mal wird die Farbe dick aufgetragen, mal dünn, mal grob, mal fein. Jeder Pinselstrich ist eine Auseinandersetzung mit ihrem Inneren.Sie beherrscht verschiedene Techniken wie Radierungen & Holzschnitte bevorzugt aber Öl-Acryl-und Aquarell Farben für Ihre Bilder.
Helga Tukay die in Hamburg an der Elbe geboren wurde, lebt jetzt in Pinneberg,                                                 Sie stellte nicht nur in zahlreichen Galerien ihre Bilder aus sondern auch auf der MS-Europa wo sie mit  Ihren Bildern im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung hohe Erlöse zugunsten der „Fliegenden Ärzte“ erzielte. Seit vielen Jahren leitet  Helga Tukay eine eigene Malgruppe die von „Hass und Hatje” unterstützt wird.                                                                                                                                                               Auf dieser Ausstellung werden ihre sonnigen Blumenbilder zu sehen sein.

Elisabeth Holzhausen
Von Wiesen, Wasser, Wind und Weite
Die Natur als Ausdruck für Leben und Lebendigkeit!
Elisabeth Holzhausen ist eine leidenschaftliche Malerin, die energiegeladene Kunst schafft.Die Künstlerin möchte die BesucherInnen ihrer Ausstellung einladen, die Schönheit der Natur in ihren impressionistisch anmutenden Bildern wieder zu entdecken. Sie zeigt u.a. Acrylmalereien aus Wedel und den Elbmarschen von Postkartengröße bis hin zu großenformatigen Bildern auf Leinwand.Die Verbindung zur Landschaft wurde Elisabeth Holzhausen, die ihre Kindheit im Kehdinger Land, einer typisch norddeutschen Landschaft verbrachte, quasi in die Wiege gelegt. Das flache Land kennt sie gut, sie liebt die Elbe und Marsch, die Weite und Unendlichkeit.
Heute lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Wedel. Sie studierte Illustration und Malerei an der Hochschule für angewandte Wissenschaften/HAW/Hamburg  und am College of Art in Edinburgh/Schottland. Seit 1992 stellt sie regelmäßig im In und Ausland aus.
Sie lässt sich von Eindrücken ihrer Reisen, den vorbeifahrenden Pötten auf der Elbe und den bizarren Formen der Natur inspirieren. Elisabeth Holzhausens Werke strahlen Leichtigkeit und Freude aus. Lassen Sie sich von der Magie ihrer lichtdurchfluteten Bilder einfangen.        www.elisabeth-holzhausen-malerei.de

 

Yangzi Liu wurde 1986 in Beijing, China geboren. Mit 4 Jahren hat sie angefangen Klavier zu lernen. Sie ist Gewinnerin und Preisträgerin zahlreicher chinesischer Klavierwettbewerbe. Mit 15 Jahren hat Yangzi Liu das Klavierkonzert Nr.3 von Ludwig van Beethoven und das Klavierkonzert Nr.2 von Camille Saint-Säens mit dem China-Film-Sinfonieorchester unter der Leitung von Herrn Shucheng Shi aufgenommen. Als Pianistin tritt Yangzi Liu sowohl als Solo- als auch als Kammermusikkünstlerin auf.
Ihr gewecktes Interesse für Dirigieren durch die Zeit bei Prof. Lorenz Nordmeyer, vertiefte sie durch ein Aufbaustudium im Bereich Chor- / Orchester-Dirigieren im Brahms-Konservatorium Hamburg bei Herrn Mike Steurenthaler. Während ihres Dirigierstudiums hat sie im Jahr 2017 als musikalische Leitung die Oper L ’elisir d’amore von Gaetano Donizetti im Brahms-Konservatorium mehrmals aufgeführt. 2019 hat sie in der Kulturkirche-Altona die C-Dur-Messe von Ludwig van Beethoven mit dem Chor der Friedenskirche und Kammer-Orchester St. Pauli dirigiert.
Seit September 2019 leitet Yangzi Liu                                                       den  Chor CANTAMUS 2001 Elmshorn e.V.