Künstler

Infos zu den Künstlern

Louis Mund’olongo wurde in Kisangani (Demokratische Republik Kongo) geboren. Nach Abschluss seines Philosophiestudiums und der Prüfung für das höhere Lehramt an der katholischen Fakultät in Kinshasa unterrichtete er von 1986 bis 1989 Philosophie und Französisch in Kamerun (am College de La Salle von Doumé und später am College de Mazénod in Ngaundéré). Seit 1990 lebt er in Deutschland, wo er mit dem Studium der Betriebswirtschaft begonnen und seine Dissertation in Philosophie an der Universität Hamburg 1997 abgeschlossen hat. Zur Zeit verfolgt er seine Ausbildung als Betriebswirt an der Universität Lüneburg.


Gilbert Andre Ehoulan
, ist an der Elfenbeinküste geboren und lebt seit 60 Jahre in Deutschland Der afrikanische Schauspieler ist auch Gründer der Theatergruppe “Oronya” (das bedeutet in der Mandingosprache “die Würde des Menschen”), deren Inszenierung auf Kampnagel (K1, Jarrestraße) von der Kulturbehörde, der Bundesregierung und der Nordelbischen Kirche gefördert wurde. Andre Gilbert Ehoulan war Direktor des Teatron im Karolinenviertel, hat im Ernst- Deutsch-Theater auf der Bühne gestanden und in etlichen TV-Filmen mitgewirkt, unteranderem in “Küstenwache”, in einem Streifen an der Seite Evelyn Hamann und „Großstadtrevier”.

„Sinsonte de Oro” ist eine Künstlergemeinschaft die sich zum Ziel gesetzt haben die Musik welche die Basis für Salsa bedeutet am Leben zu erhalten.

Artur Hermanni, Jahrgang 1963, studierte Architektur und arbeitete bundesweit als Architekt und Unternehmensberater. Mitbegründer der offenen Lesungsbühne „Eidelstedter Poeten“. Veröffentlichungen von Krimis, Gedichten, Kurzgeschichten, Liedern und Buchreihen.Weitere Infos unter: www.artur-hermanni.jimdo.com

Konzept der Künstler artistgroup L & L                                                                             Arbeiten im Symbiotismus.
Von artistgroup L & L (Verena Lüthje und Silke Lohse) am 9. Januar 2014 erfundene Arbeitsform, die zugleich eine neue Kunstrichtung darstellt. Inspiriert vom abstrakten Expressionismus ist die vollkommen neue Kunstströmung des Symbiotismus’ eine konsequente Weiterentwicklung mit dualer Tiefenwirkung.
Ob gleiche, nahezu identische oder vollkommen verschiedene Ausdrucksformen, unabhängig vom Material entsteht zusammen eine gewisse Schnittmenge, unscharf verlaufend, bis hin zur vollkommenen Einheit. Diese bisher nicht in dieser Art und Weise praktizierte Ausübung in der Malerei erfordert von den Künstlerinnen ein hohes Maß an Akzeptanz und Respekt füreinander, um die vollkommen andere Maltechnik der Anderen beim Eingriff oder der Veränderung in den eigenen Strich hinzunehmen, nicht oder nur im äußersten Notfall geringfügig zu korrigieren, stets im Bewusstsein, dass jede von ihnen den nächsten Strich oder die Weitergestaltung des Gemäldes anders ausüben würde.
Hier gilt es für jede Künstlerin, das Tun der Anderen regelrecht auszuhalten – von der Idee und vor allem während des Malvorganges immer näher zueinander zu finden, um am Ende ein Kunstwerk zu präsentieren, das eine sichtbare Trennschärfe beider künstlerischer Ausprägungen im Symbiotismus nicht mehr hergibt. Der Symbiotismus, auf den die Künstlerinnen das copyright halten, wurde am 17. Juli 2015 erstmalig öffentlich im Rahmen einer Ausstellung in Kiel bekannt gegeben.

Dieter Tautz ist in Brunsbüttel aufgewachsen lebte seit den 60er-Jahren in Hamburg-Blankenese und seit über 40 Jahren in Wedel. Also immer an der geliebten Elbe.
Das erklärt seine Vorliebe für Motive von Elbe, Marsch und Nordseeküste.
Ende der 70er-Jahre entdeckte er für sich die Radiertechnik.
Diese “Kunst des feinen Striches” erfordert eine ruhige Hand, Ausdauer und Sorgfalt, für die Technik passende Motive und die Vorstellungskraft, wie sich schließlich Grautöne, Schwarz und Weiß wirkungsvoll zu einem Bild fügen sollen.
Seine Arbeiten werden in der Aquatinta Technik ausgeführt. Dieses Verfahren, eine Kombination aus Strich- und Flächenätzung, erschließt der Radierung fast alle Möglichkeiten zeichnerischer und malerischer Ausdruckswerte.
Auf der Ausstellung sind Holzschnitte und Radierungen mit Motiven und Farben
aus dem Norden zu sehen.Die Auflage der Radierungen und Holzschnitte ist limitiert.
Dieter Tautz war Mitglied der “Künstlergilde Kreis Pinneberg” 2010-2012! Mitglied der Künstlergruppe “KIM – Kunst im Mittelpunkt” 2012-2017! Mitglied im Förderverein Reepschlägerhaus, Wedel!

Sönke Knickrehm, ist in Hamburg geboren. Nach dem Schulbesuch wurde er Schriftsetzer, später arbeitete er als Korrektor, Kneipier, Archivar, Schlussredakteur und Textchef. Seit 1988 schreibt er eigene Texte, erste Veröffentlichungen 2015 in der Anthologie „Ein Buch ist wie ein Garten“.
Seine ungezügelte Lust am Assoziieren und Seine Leidenschaft für die Ästhetik von Formen und Strukturen haben ihn zur Kunst geführt. Erste künstlerische Arbeiten mit verschiedenen Materialien entstanden 1971, seit 2002 stellt er als freier Künstler Objekte und Skulpturen aus.
Sein Ansatz ist, dass Kunst Spaß machen muss, auch wenn ihr Gegenstand ein ernster ist. Sie soll den Menschen Freude bereiten – sie im besten Fall zum Schmunzeln oder Lächeln bringen.
Seit 2011 ist er Mitglied im Vorstand des Kreiskulturverbandes Pinneberg.

Schon immer standen Menschen im Mittelpunkt Martin Musiols Interesses, sei es als Lehrer am Gymnasium, als Beratungslehrer, auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie – und seines künstlerischen Schaffens als Maler, Porträtist, „Aufschneider“ von Büchern und anderem. Seine Objekte laden ein zum Nachdenken über Menschen und Menschlichem.
Oder als Schreiber.
Und nun seine Fotoarbeiten „Schatten“
Diese Schatten sind Projektionen von Menschen und verleiten zu Rückschlüssen auf die Schattenwerfer. Genau, wie man versucht ist, aus bestimmten Lebensäußerungen, ersten Eindrücken, Aussagen auf die vollständige Person zu schließen.
Nein, ein Schattendasein führt er nicht, sondern er lebt als freischaffender Künstler und Schriftsteller in Pinneberg.

Ute Farr, in Flensburg geboren, lebt und arbeitet in der Haseldorfer Marsch.
Seit vielen Jahren bestimmt die Malerei ihr Leben. Sie liebt die Vielfalt und Veränderung. Dies zeigt sich auch in ihrem Kunststil, der mal impressionistisch plein air, mal naturalistisch bei Portraits oder auch mal surreal ist.
So verwendet sie auch verschiedene Materialien wie Öl, Pastell oder Acryl. Inspiration findet die Künstlerin in der Landschaft,
weshalb sie am liebsten plein air, d.h. direkt vor Ort, malt.
Seit fast zehn Jahren gibt Ute Farr mit großer Leidenschaft Malkurse.

Papier ist das bevorzugte Ausdrucksmittel der Kunst von Inken Geertz
Papier ist Ursache, Thema und Material der Arbeit, bleibt nicht Papier; es bildet Fläche, Raum, Objekt, ist bearbeitet, genutzt, transparent und pergamenten, bedeutet Schicht und Schutz, Alltag und Relikt.
1979-88 Studium der Kunsterziehung und Angilistik in Kiel 1984 Studienaufenthalt in London
1990 2. Staatsexamen
Seit 1991 Kunsterzieherin an der FPS Niebüll
Ab 1983 Einzel und Gruppenaustellungen im In- und Ausland 1985 Repräsentationsdruck zur Kieler Woche
Werke im Besitz der Stadt Kiel und des Landes S.-H.

!”Fotografie ist unlösbar mit der Zeit verknüpft, die sie festhält, mit der Zeit, die zwischen den Fingern, zwischen den Augenblicken zerrinnt, mit der Zeit der Dinge und Menschen, des Lichts und der Gefühle. Die Zeit wird nie mehr das sein, was sie war.”(Jeanloup Sieff)
Nehmen Sie sich Zeit und lernen Sie uns kennen…
Wir begreifen uns als eine Gruppe von Lernenden, die sich regelmäßig im internen Kreis, auf regionaler Ebene, bundesweit und auch im internationalen Vergleich mit anderen Amateurfotografen misst. Unser gemeinsames Ziel ist es, mit Freude an diesem Hobby unsere eigenen fotografischen Leistungen stetig zu steigern.,Wir haben so manchen Spezialisten unter uns, der sein Wissen bereitwillig an die anderen Mitglieder des Fotokreises weitergibt, so dass wir von einem gegenseitigen Geben und Nehmen profitieren und miteinander wachsen.

Bunt und vergnüglich
Karen Knickrehm sagt: „Ich arbeite neben den Grundmaterialien Silber und Gold auch mit Holz, Plastiktieren, Puppenteilen und sonstigen Fundstücken. Meine besondere Liebe gilt den Deckelobjekten für bedruckte Konservendosen.
Schwerpunkt aber ist die Herstellung und Verarbeitung von Glasperlen in Wickeltechnik.
Ich stelle die Perlen nicht um ihrer selbst willen her, sondern entsprechend einer Idee für beispielsweise eine Kette.
Dabei ist mein Ziel die Komposition eines harmonischen Ganzen aus differierenden Glasperlen.“
Karen Knickrehm ist Mitglied beim AdK Hamburg
Mitglied beim BAK Schleswig-Holstein und Mitglied beim Bundesverband Kunsthandwerk
hat an zahlreichen jurierten Ausstellungen teigenommen,
zum Beispiel: „Hochdosiert – Kunsthandwerk in Dosen“, Handwerksmuseum Deggendorf, „Natürlich grün“, Museum Eckernförde
„Geld oder Leben“, Schloss Reinbek
„Wasserfest“, HWK-HH; „Zu Zweit“, St.-Annen-Museum, Lübeck „Gefäß“, Ostholstein-Museum, Eutin

Der Künstler Frank Boje Schulz passt in kein Genre – und will das auch gar nicht.In seinem Tangstedter Atelier entwirft er Grafiken, Collagen und Skulpturen der besonderen Art. Das künstlerische Interesse von Frank Boje Schulz (1963 in Hamburg geboren) wird schon in der frühen Schulzeit durch kompetente Kunstdozenten geweckt. Nach der Schulzeit entscheidet er sich zunächst für eine sichere kaufmännische Ausbildung. Seit 1994 ist Frank Boje Schulz selbständiger Großhandelskaufmann im Textilbereich.Parallel entwickelt er sich aber auch künstlerisch weiter z. B. durch Seminare, Sommer-Akademien und Privatunterricht. 2006 wird Frank Boje Schulz Mitglied in der Künstlergruppe „EgoArt“ und gründet 2007 mit sechs Künstlern die Gruppe K7.
Es folgen Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und den USA.In den Arbeiten von Frank Boje Schulz zeigen sich immer wieder die Einflüsse der Bauhaus-Meister in Verbindung neuer geometrischer Bildlösungen.Die Auseinandersetzung mit dem Quadrat ist als Mittelpunkt seiner Arbeit zu sehen.
Die quadratische Flächengestaltung im Bild wird durch Objekte und Bildelemente aus Collagen unterbrochen.
So bekommen die Arbeiten eine eigene Dynamik.!

Die freie Interpretation von Erlebnissen und Impulsen bestimmen die grundlegende Arbeitsperspektive von Nike Helmers.
Durch intensive Reflexion Ihres malerischen Arbeitsprozesses erhalten ihre Werke den fast schon typischen Nike Helmers Duktus.
Faben gehen harmonisch ineinander über oder stehen im starken Kontrast zu einander. Die stilistische Reduzierung der dargestellten Figuren auf das wesentliche bestimmten ihre Kunst. Was als wesentlich gilt, bestimmt nicht nur die Künstlerin sondern auch der Betrachter.
Nike Helmers ist in Groningen geboren, hat an zahlreichen Projekten und Gemeinschaftsausstellungen teilgenommen. Ist Mitglied im Kunstkreis Norderstedt und konzentriert sich auf die Ölmalerei.

Die Hofmaler

 Inge Meyer

Martina Beck, Rissen

Annelies Drescher, Pinneberg

 Sabine Goetz, Moorrege

Christl Havenith, Tornesch

Gudrun Seehofer, Pinneberg

 Unsere meist großformatigen Bilder werden ohne Vorzeichnung direkt vor dem Motiv auf`s Blatt gebracht. Das Aquarell als Maltechnik ist recht anspruchsvoll und es braucht sehr viel Erfahrung, um ein gutes Aquarell zu malen.Es wird mit lasierenden Wasserfarben angelegt, die den Malgrund sowie vorher aufgebrachte Farben durchscheinen lassen. So wirkt es schön leicht und brilliant.Man arbeitet von hell nach dunkel, weiß ist nur als Papierfarbe vorhanden. Mit Geduld und Erfahrung arbeitet man das Motiv heraus und wenn etwas schiefgeht, sind Korrekturen nicht so  täglich    leicht vorzunehmen. Allerdings können Lichtstimmung und Atmosphäre unvergleichlich sensibel dargestellt werden, wenn ein Aquarell gelingt.

Die Themen reichen von Stillleben über Landschafts- und Gartenbilder des Landkreises bis zu Blumendarstellungen- allesamt Themen aus der Klassischen Malerei. Komposition, Lichtführung und Verschattung sind wichtig für uns, genauso wichtig ist allerdings die Ausprägung einer individuellen Handschrift.

 Eine besondere Spezialität der Gruppe sind Blumenbilder, die häufig in ihrer Schwierigkeit unterschätzt werden. Die Blumen in ihrer Einzigartigkeit erkennbar zumachen, aber gleichzeitig die Realität zu abstrahieren und dabei einen lockeren und freien Strich zu erhalten- das ist nicht so einfach.

Antonio Martinezkunst 2016sHelmut Brundert
Die Farben der Natur – Vielfalt verschiedner Landschaften wie Sylt, Nordsee und Ostsee sowie des Hamburger Hafens sind die Herausforderungen des Malers Helmut Brundert.
Sein unverwechselbarer Stil ist die Quelle  seies Erfolges.  Die Kontinuität in der Wahl seiner Motive sind der Schlüssel zur eigenen Bildsprache  und geben Helmut Brundert diese so wichtige künstlerische Identität.
Das Malen unter freien Himmel mit seinen Tücken wie Sonne, Wind und Regenschauer, unterstreichen die Originalität seiner Werke die er in Aquarell und Acryl auf Leinwand darstellt. Helmut Brunderts Werke gewähren seltene Einsichten in das Geschehen in den Hamburger Hafen. jedes einzelne Werk scheint eine eigene Geschichte erzählen zu wollen.
Helmut Brundert gestaltete mehre Ausstellungen unteranderem auch in                Nerja – Spanien

  Bärbel Kaut                                                                                                  Ich male seit 20 Jahren zum Thema Tango – und tanze seitdem den argentinischen Tango.
Maltechniken sind überwiegend Gouache , aber auch Collagen / Mischtechnik , Pastellkreide oder Aquarell.
Inspiriert hat mich die Atmosphäre der Tangosalons, die Tänzer, die emotionale Musik. Und natürlich die Kleider, Röcke, Tücher, Schuhe !
Halt eine ganz eigene Welt, die wir auch vor 10 Jahren in Buenos Aires am Ursprung wiederfanden.
Mit der Zeit bin ich immer mehr zur Abstraktion und Vereinfachung gekommen. Details waren mir nicht mehr so wichtig wie anfänglich.

Elke Werner

Elke Werner, geboren in Bad Neustadt an der Saale, Ausbildung zur Friseurmeisterin, verheiratet, vier Kinder.
Seit 2002 setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander.  Sie belegt Wochenend-Workshops und Mal-Kurse zu verschiedenen Techniken wie, Aquarell,  Zeichnen, Gips-Spachteltechnik und Acrylmalerei.
Dabei entdeckt sie verstärkt ihr Interesse an Collagen.

Von der Vielfalt der Formen und Strukturen fasziniert, verarbeitet Elke Werner
Rinden, Blätter und Holzteile, die bereits eigenständige Kunstwerke darstellen.
Durch ihre Gedanken, die Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien
und Kreativität hebt sie diesen ästhetischen Eindruck hervor und stellt ihn in zum Teil verblüffende neue Zusammenhänge, die dem Betrachter viel Raum für eigene Interpretationen lassen.

2011 begibt sie sich mit ihrer Familie auf eine Reise nach Tansania, dort fasziniert von den Tieren und der Struktur ihrer Haut, entwickelt sie für sich eine neue Technik. Durch Gießen und Formen von Bienenwachs auf Holzplatten lässt sie Tierzeichnungen und Naturimpressionen dreidimensional erscheinen.

Elke Werner,  präsentiert 2004 erstmalig ihre Bilder und Objekte in der Öffentlichkeit.
Es folgen zahlreiche Ausstellungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark.
Seit 2006 ist sie Mitglied der Künstlergruppe KIM (Kunst im Mittelpunkt)
Dort beteiligt sie sich an Projektarbeiten der Landesgartenschau Schleswig
und „Uetersen fällt aus dem Rahmen“.
2015 stellt sie zum ersten Mal ausschließlich ihre Objekte im Schlossgarten Reinbek auf der Ausstellung „Kunstwerk Werkkunst“ aus.

 Gudrun Probst

Mit gesenktem Blick, einem Beutel in der Hand, streift sie am Elbufer entlang, immer auf der Suche nach Treibgut. Es ist Gudrun Probst, die Bildhauerin und Keramikerin.

Gudrun Probst wohnt mit ihrem Mann Peter gleich hinter dem Deich in Kollmar-Bielenberg. Dort befindet sich auch ihre Werkstatt und eine kleine Galerie.

Nicht alle Fundstücke sind vom Elbestrand. Gudrun Probst hat eine umfangreiche Sammlung von knorrigem Holz und Mooreichenwurzeln (Mooreiche ist ein sehr hartes, schwarzes Holz, das älter als 4000 Jahre ist). Im Schuppen  stehen Kisten mit alten Eisenteilen aus dem ländlichen Bereich und der Schifffahrt, Hufeisen und handgeschmiedete Nägel, Tonscherben aus dem späten Mittelalter, buntes Glas und vieles mehr.                                   „Das alles sind meine Schätze,“ sagt Gudrun Probst. „Wenn ich so ein Stück betrachte, weiß ich intuitiv, wie ich das Fundstück mit dem Ton in einer Skulptur zusammen bringe. Mein Arbeitsmaterial ist der Ton, und die Inspirationen für meine Werke erhalte ich durch die Fundstücke. Ich liebe den Ton, die Erde in meinen Händen. Ton hat seinen eigenen Charakter, sowie auch ein Treibholz, ein verrostetes Eisenteil, eine Glasscherbe ihr eigenes Wesen haben. So spüre ich den unterschiedlichen Materialien nach, lasse sie in einen Dialog treten, sich im Formenspiel ergänzen oder sich im Kräftespiel messen. Ich gebe scheinbar wertlosen Dingen ein neues Leben und eine neue Wichtigkeit innerhalb der Objekte.“

Für ihre Arbeit braucht Gudrun Probst viel Zeit. Der Ton wird nach und nach hohl aufgebaut und zwischendurch immer wieder etwas getrocknet oder befeuchtet, geglättet, geklopft oder auch in seiner rauen Erdigkeit belassen. Bevor der Ton gebrannt wird, muss er gut durchtrocknen. Nach dem Schrühbrand folgt der Glasurbrand. Glasuren verwendet sie eher sparsam, um die Strukturen zu betonen.

Die Künstlerin sagt von sich: „Ich arbeite leidenschaftlich und mit großem Fleiß. So viele Fundstücke durch meine Hände gehen, so viele Ideen habe ich, sie mit dem Ton in neue Objekte umzusetzen. Jedes Werk ist ein Unikat, erhält einen Titel und einen kleinen Text mit meinen Gedanken.“

Gudrun Probst ist 1941 in Kamenz/Sa. geboren. Nach Flucht und Krieg hatte es ihre Familie nach Gronau/Westf. verschlagen. Dort absolvierte sie eine Lehre als Stoffmusterzeichnerin. Danach studierte sie an der Werkkunstschule in Münster Bildhauerei bei Prof. Karl Ehlers. Nach einer Ausbildung am Werklehrerseminar in Düsseldorf unterrichtete sie als  Werklehrerin an den Sonderschulen in Nienburg und Achim.

Ab 1967 wohnte sie nach ihrer Heirat in Oyten bei Bremen und ist Mutter von drei Kinder. 1995 zog sie nach Kollmar.

Schon über 30 Jahre sind ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in Bremen im Überseemuseum, Schloss Schönebeck und Gut Sandbeck bei Bremen, Detlefsen Museum in Glückstadt, viermal bei der Regionalschau in der Drostei in Pinneberg, in den Heideklöstern in Ebstorf und Isenhagen, im St. James Cavalier auf Malta, im Pferdemuseum in Verden, Langes Tannen in Uetersen, Kleine Altstadt Galerie in Dachau, auf dem Hamburger Kirchentag und der Museumsinsel in Heide.

Seit 2000 ist Gudrun Probst Mitglied der Künstlergilde Kreis Pinneberg e. V.

und Trägerin des Kultur-Förderpreises 2001 des Kreises Steinburg

 

kunst 2016ag

 

kunst 2016z

Ausstellung:

SuZie Bohm                                               2015qw 6 2015 6kl

Seestädtkunst 2016p

saskia

 P1230100Kerstin Lietz Augenoptikermeisterin Designerin und Künstlerin malt seit frühster Kindheit. Ganz besonders hat sie sich mit dem Thema „Kuh“ auseinander gesetzt.  Ihre Gelassenheit, Sanftmut und Neugierde  beeindruckten Sie immer wieder aufs neue. Die Kuhgesichter und Charaktere scheinen dem Betrachter bis ins innere einer Kuh-Seele blicken zu lassen. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

LENI1984_2Maike Samuels hat auch im Ausland Kunstausstellungen gestaltet zb. in Monrovia  – im Hilton-Hotel und in der DeutschenBotschaft sowie in  Trenton / New Jersey im Jüdischen Kommunikationszentrum. In Deutschland neben Hamburg, Wedel, Glücksstadt und Haselau
Öl-Malerei, Fotografien, Schmuckstücke und  Skulpturen.
Schon seit vielen Jahren entwirft Maike Samuels extravaganten Schmuck.
Die Unikate werden aus Kostbarkeiten die sie auf ihren Reisen gesammelt hat  wie Mineralien, Muscheln, Silber und Perlen hergestellt.
Ihre Skulpturen bestehen aus Fundstücken aus der Natur. In manchen Fällen ergänzt sie diese mit Tonarbeiten.
Wenn Maike Samuels fotografiert, dann  – analog  – es entstehen Fotografien von Strukturen in der Natur. Ihre Fotografien sind beseelt und perfekt zugleich.
Ihre Öl-Bilder vollenden ihre künstlerische Schaffenskraft. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

LENI0420DianaI.Beermann                                                                                                          Die in Hamburg geborene Künstlerin und ausgebildete Fotolaborantin
entwickelte ihre Liebe zur Malerei in den 70er Jahren. Für ihre Werke verwendet sie hauptsächlich Ölfarbe und Aquarellmischtechnik. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind unter anderem
maritime und florale Themen, Landschaften, sowie Stillleben. Diana I. Beermann zählt zu den wenigen norddeutschen Künstlerinnen, die sich dem Fotorealismus verschrieben hat. Oft staunt der Betrachter über die ungewöhnliche Detailversessenheit der Malerin, die genau das zu ihrem künstlerischen Anliegen gemacht hat. Auf der  Ausstellung werden neben Ölgemählden mit Rosenmotiven auch Exponate aus dem Bereich Stillleben
sowie Radierungen mit Impressionen aus Uetersen. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

M0IzOEVCOEUtMzIxNy00OTRFLTk0QTItNzgzM0U1MjRCM0IwQGZyaXR6LmJveA;jsessionid=999242DDCBF5B23AFB0D72F6F58D412C-n1Gisela Lehner (1919-1998) Malerin und Grafikerin  studierte an der Kieler    Kunst- und Handwerkerschule u. a. bei Riebecke, Lange und Neuser. Seit 1939    war sie mit  dem expressionistischen Maler und Grafiker Hubertus Lehner
verheiratet.Das Spektrum reicht von Kinderbüchern und filigranen Grafiken über Keramiken und Illustratives bis hin zu eindrucksvollen Monotypien. Kontakt zum Museum Green Gables kann hergestellt werden.

LENI9916

Joachim Dultz  Maler und Grafiker.
lebt in Henstedt-Ulzburg. Seine Malerei, die Grafiken, Collagen und Skulpturen bewegen sich stilistisch zwischen dem Surrealismus und dem Magischen Realismus. Gefördert durch seinen damaligen Zeichenlehrer, begann er 1957 mit der traditionellen Landschaftsmalerei.1967 bis 1971 folgten
Zeichenunterricht und Aktmalerei bei Prof. E.B. Busch in der Kunstgewerbeschule in Hamburg sowie in der Galerie Mensch. Nach dem Besuch einer beeindruckenden Ausstellung des Surrealisten Max Ernst
wurde ihm sofort klar, dass er nur diese Kunstrichtung mit ihren vielfältigen Ausdrucksformen die Möglichkeit gibt, sein persönliches Hauptanliegen bildlich zu realisieren:Seine Visionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt sollen zum Nachdenken anregen und eine neue Sicht der Dinge bewirken.
Mit einem Augenzwinkern und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft möchte er zum Dialog mit dem Betrachter einladen. Er stellt seit 1974 in Deutschland und in Holland aus. Kontakt zum Künstler kann hergestellt werden.

LENI9906xMané Eilinghoff geb. in Westfalen seine Werke: Stahlskulpturen die im Kontext zu Tages – und Naturereignissen stehen.
1965 erstes Schweißen mit Gas im eigenem Atelier in Steinheim
1981  Künstlerische Arbeit fortgesetzt mit Elektroschweißen in seinem Wilhelmsburger Atelier 2004 im Holmer Gemeinschafts-Atelier zahlreiche Ausstellungen unteranderem auch in Hamburg und
Westfalen. Jetzt schöpferische Pause.

Waltraut Mischer
Die Dozentin ist gelernte Siebdruckerin und freie Malerin. Darüber hinaus arbeitete sie als Werbegrafikerin sowie in der Dekorationsabteilung eines großen Hamburger Kaufhauses. Ihre eigenen Bilder stellte Waltraut Mischer unter anderem in Norderstedt, Kaltenkirchen und Quickborn aus. An den Schulen der Eulenstadt organisierte sie mehrere Malkurse.

LENI8944Inge Mathey
malt seit frühster Kindheit . Ihre große Leidenschaft sind Tierportraits auf freier
Wildbahn, Auf Ihren unzähligen Reisen nach Namibia hat sie ihre Eindrücke auf Leinwand festgehalten.

cache_2441811992TRUSTED ROOTS steht für Handarbeiten, die Glasperlenstickerei, das Flechten und die lebendigen Farben und Muster der Stoffe, die im tiefen Süden Afrikas über Generationen BEWÄHRTE WURZELN geschlagen haben.
Jeder Artikel, den Sie hier finden, ist in 100%iger Handarbeit von begabten einheimischen Näherinnen und Handwerkern!  gefertigt. Die Vitalität und Lebensfreude der unterschiedlichen Regionen Südafrikas kommt im DESIGN der Produkte zum Ausdruck, und ist, wie das Wort “UNLIMITED” vermuten lässt- unbegrenzt! Konntakt über web-site.

Zeitgenössische Bildhauerkunstler aus Simbabwe:„Mit dem angeborenem Sinn für für Volumen und Rhytmus folgt der Künstler den Konturen des vorgefundenen Materials, reduziert die Darstellung auf ein Minimum von wenigen Linien, schafft Kontraste von polierter und rauh belassener Fläche und lebendiger Textur der Öberfläche oder arbeitet den Stein voll aus.“ Die Werke zeichnet ein großes Maß an universeller Formensprache, Originalität und handwerklicher Perfektion aus. z.Z  wieder Steinskulpturen in der Galerie.