Künstler

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Antonio Martinezkunst 2016sHelmut Brundert
Die Farben der Natur – Vielfalt verschiedner Landschaften wie Sylt, Nordsee und Ostsee sowie des Hamburger Hafens sind die Herausforderungen des Malers Helmut Brundert.
Sein unverwechselbarer Stil ist die Quelle  seies Erfolges.  Die Kontinuität in der Wahl seiner Motive sind der Schlüssel zur eigenen Bildsprache  und geben Helmut Brundert diese so wichtige künstlerische Identität.
Das Malen unter freien Himmel mit seinen Tücken wie Sonne, Wind und Regenschauer, unterstreichen die Originalität seiner Werke die er in Aquarell und Acryl auf Leinwand darstellt. Helmut Brunderts Werke gewähren seltene Einsichten in das Geschehen in den Hamburger Hafen. jedes einzelne Werk scheint eine eigene Geschichte erzählen zu wollen.
Helmut Brundert gestaltete mehre Ausstellungen unteranderem auch in                Nerja – Spanien

  Bärbel Kaut                                                                                                  Ich male seit 20 Jahren zum Thema Tango – und tanze seitdem den argentinischen Tango.
Maltechniken sind überwiegend Gouache , aber auch Collagen / Mischtechnik , Pastellkreide oder Aquarell.
Inspiriert hat mich die Atmosphäre der Tangosalons, die Tänzer, die emotionale Musik. Und natürlich die Kleider, Röcke, Tücher, Schuhe !
Halt eine ganz eigene Welt, die wir auch vor 10 Jahren in Buenos Aires am Ursprung wiederfanden.
Mit der Zeit bin ich immer mehr zur Abstraktion und Vereinfachung gekommen. Details waren mir nicht mehr so wichtig wie anfänglich.

Elke Werner

Elke Werner, geboren in Bad Neustadt an der Saale, Ausbildung zur Friseurmeisterin, verheiratet, vier Kinder.
Seit 2002 setzt sie sich intensiv mit der Malerei auseinander.  Sie belegt Wochenend-Workshops und Mal-Kurse zu verschiedenen Techniken wie, Aquarell,  Zeichnen, Gips-Spachteltechnik und Acrylmalerei.
Dabei entdeckt sie verstärkt ihr Interesse an Collagen.

Von der Vielfalt der Formen und Strukturen fasziniert, verarbeitet Elke Werner
Rinden, Blätter und Holzteile, die bereits eigenständige Kunstwerke darstellen.
Durch ihre Gedanken, die Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien
und Kreativität hebt sie diesen ästhetischen Eindruck hervor und stellt ihn in zum Teil verblüffende neue Zusammenhänge, die dem Betrachter viel Raum für eigene Interpretationen lassen.

2011 begibt sie sich mit ihrer Familie auf eine Reise nach Tansania, dort fasziniert von den Tieren und der Struktur ihrer Haut, entwickelt sie für sich eine neue Technik. Durch Gießen und Formen von Bienenwachs auf Holzplatten lässt sie Tierzeichnungen und Naturimpressionen dreidimensional erscheinen.

Elke Werner,  präsentiert 2004 erstmalig ihre Bilder und Objekte in der Öffentlichkeit.
Es folgen zahlreiche Ausstellungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Dänemark.
Seit 2006 ist sie Mitglied der Künstlergruppe KIM (Kunst im Mittelpunkt)
Dort beteiligt sie sich an Projektarbeiten der Landesgartenschau Schleswig
und „Uetersen fällt aus dem Rahmen“.
2015 stellt sie zum ersten Mal ausschließlich ihre Objekte im Schlossgarten Reinbek auf der Ausstellung „Kunstwerk Werkkunst“ aus.

 Gudrun Probst

Mit gesenktem Blick, einem Beutel in der Hand, streift sie am Elbufer entlang, immer auf der Suche nach Treibgut. Es ist Gudrun Probst, die Bildhauerin und Keramikerin.

Gudrun Probst wohnt mit ihrem Mann Peter gleich hinter dem Deich in Kollmar-Bielenberg. Dort befindet sich auch ihre Werkstatt und eine kleine Galerie.

Nicht alle Fundstücke sind vom Elbestrand. Gudrun Probst hat eine umfangreiche Sammlung von knorrigem Holz und Mooreichenwurzeln (Mooreiche ist ein sehr hartes, schwarzes Holz, das älter als 4000 Jahre ist). Im Schuppen  stehen Kisten mit alten Eisenteilen aus dem ländlichen Bereich und der Schifffahrt, Hufeisen und handgeschmiedete Nägel, Tonscherben aus dem späten Mittelalter, buntes Glas und vieles mehr.                                   „Das alles sind meine Schätze,“ sagt Gudrun Probst. „Wenn ich so ein Stück betrachte, weiß ich intuitiv, wie ich das Fundstück mit dem Ton in einer Skulptur zusammen bringe. Mein Arbeitsmaterial ist der Ton, und die Inspirationen für meine Werke erhalte ich durch die Fundstücke. Ich liebe den Ton, die Erde in meinen Händen. Ton hat seinen eigenen Charakter, sowie auch ein Treibholz, ein verrostetes Eisenteil, eine Glasscherbe ihr eigenes Wesen haben. So spüre ich den unterschiedlichen Materialien nach, lasse sie in einen Dialog treten, sich im Formenspiel ergänzen oder sich im Kräftespiel messen. Ich gebe scheinbar wertlosen Dingen ein neues Leben und eine neue Wichtigkeit innerhalb der Objekte.“

Für ihre Arbeit braucht Gudrun Probst viel Zeit. Der Ton wird nach und nach hohl aufgebaut und zwischendurch immer wieder etwas getrocknet oder befeuchtet, geglättet, geklopft oder auch in seiner rauen Erdigkeit belassen. Bevor der Ton gebrannt wird, muss er gut durchtrocknen. Nach dem Schrühbrand folgt der Glasurbrand. Glasuren verwendet sie eher sparsam, um die Strukturen zu betonen.

Die Künstlerin sagt von sich: „Ich arbeite leidenschaftlich und mit großem Fleiß. So viele Fundstücke durch meine Hände gehen, so viele Ideen habe ich, sie mit dem Ton in neue Objekte umzusetzen. Jedes Werk ist ein Unikat, erhält einen Titel und einen kleinen Text mit meinen Gedanken.“

Gudrun Probst ist 1941 in Kamenz/Sa. geboren. Nach Flucht und Krieg hatte es ihre Familie nach Gronau/Westf. verschlagen. Dort absolvierte sie eine Lehre als Stoffmusterzeichnerin. Danach studierte sie an der Werkkunstschule in Münster Bildhauerei bei Prof. Karl Ehlers. Nach einer Ausbildung am Werklehrerseminar in Düsseldorf unterrichtete sie als  Werklehrerin an den Sonderschulen in Nienburg und Achim.

Ab 1967 wohnte sie nach ihrer Heirat in Oyten bei Bremen und ist Mutter von drei Kinder. 1995 zog sie nach Kollmar.

Schon über 30 Jahre sind ihre Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem in Bremen im Überseemuseum, Schloss Schönebeck und Gut Sandbeck bei Bremen, Detlefsen Museum in Glückstadt, viermal bei der Regionalschau in der Drostei in Pinneberg, in den Heideklöstern in Ebstorf und Isenhagen, im St. James Cavalier auf Malta, im Pferdemuseum in Verden, Langes Tannen in Uetersen, Kleine Altstadt Galerie in Dachau, auf dem Hamburger Kirchentag und der Museumsinsel in Heide.

Seit 2000 ist Gudrun Probst Mitglied der Künstlergilde Kreis Pinneberg e. V.

und Trägerin des Kultur-Förderpreises 2001 des Kreises Steinburg

 

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Ausstellung:

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Heinz Eimert – Vom Geist der Gegensätze

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 P1230100Kerstin Lietz Augenoptikermeisterin Designerin und Künstlerin malt seit frühster Kindheit. Ganz besonders hat sie sich mit dem Thema „Kuh“ auseinander gesetzt.  Ihre Gelassenheit, Sanftmut und Neugierde  beeindruckten Sie immer wieder aufs neue. Die Kuhgesichter und Charaktere scheinen dem Betrachter bis ins innere einer Kuh-Seele blicken zu lassen. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

LENI1984_2Maike Samuels hat auch im Ausland Kunstausstellungen gestaltet zb. in Monrovia  – im Hilton-Hotel und in der DeutschenBotschaft sowie in  Trenton / New Jersey im Jüdischen Kommunikationszentrum. In Deutschland neben Hamburg, Wedel, Glücksstadt und Haselau
Öl-Malerei, Fotografien, Schmuckstücke und  Skulpturen.
Schon seit vielen Jahren entwirft Maike Samuels extravaganten Schmuck.
Die Unikate werden aus Kostbarkeiten die sie auf ihren Reisen gesammelt hat  wie Mineralien, Muscheln, Silber und Perlen hergestellt.
Ihre Skulpturen bestehen aus Fundstücken aus der Natur. In manchen Fällen ergänzt sie diese mit Tonarbeiten.
Wenn Maike Samuels fotografiert, dann  – analog  – es entstehen Fotografien von Strukturen in der Natur. Ihre Fotografien sind beseelt und perfekt zugleich.
Ihre Öl-Bilder vollenden ihre künstlerische Schaffenskraft. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

LENI0420DianaI.Beermann                                                                                                          Die in Hamburg geborene Künstlerin und ausgebildete Fotolaborantin
entwickelte ihre Liebe zur Malerei in den 70er Jahren. Für ihre Werke verwendet sie hauptsächlich Ölfarbe und Aquarellmischtechnik. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind unter anderem
maritime und florale Themen, Landschaften, sowie Stillleben. Diana I. Beermann zählt zu den wenigen norddeutschen Künstlerinnen, die sich dem Fotorealismus verschrieben hat. Oft staunt der Betrachter über die ungewöhnliche Detailversessenheit der Malerin, die genau das zu ihrem künstlerischen Anliegen gemacht hat. Auf der  Ausstellung werden neben Ölgemählden mit Rosenmotiven auch Exponate aus dem Bereich Stillleben
sowie Radierungen mit Impressionen aus Uetersen. Kontakt zur Künstlerin kann hergestellt werden.

M0IzOEVCOEUtMzIxNy00OTRFLTk0QTItNzgzM0U1MjRCM0IwQGZyaXR6LmJveA;jsessionid=999242DDCBF5B23AFB0D72F6F58D412C-n1Gisela Lehner (1919-1998) Malerin und Grafikerin  studierte an der Kieler    Kunst- und Handwerkerschule u. a. bei Riebecke, Lange und Neuser. Seit 1939    war sie mit  dem expressionistischen Maler und Grafiker Hubertus Lehner
verheiratet.Das Spektrum reicht von Kinderbüchern und filigranen Grafiken über Keramiken und Illustratives bis hin zu eindrucksvollen Monotypien. Kontakt zum Museum Green Gables kann hergestellt werden.

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Joachim Dultz  Maler und Grafiker.
lebt in Henstedt-Ulzburg. Seine Malerei, die Grafiken, Collagen und Skulpturen bewegen sich stilistisch zwischen dem Surrealismus und dem Magischen Realismus. Gefördert durch seinen damaligen Zeichenlehrer, begann er 1957 mit der traditionellen Landschaftsmalerei.1967 bis 1971 folgten
Zeichenunterricht und Aktmalerei bei Prof. E.B. Busch in der Kunstgewerbeschule in Hamburg sowie in der Galerie Mensch. Nach dem Besuch einer beeindruckenden Ausstellung des Surrealisten Max Ernst
wurde ihm sofort klar, dass er nur diese Kunstrichtung mit ihren vielfältigen Ausdrucksformen die Möglichkeit gibt, sein persönliches Hauptanliegen bildlich zu realisieren:Seine Visionen einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt sollen zum Nachdenken anregen und eine neue Sicht der Dinge bewirken.
Mit einem Augenzwinkern und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft möchte er zum Dialog mit dem Betrachter einladen. Er stellt seit 1974 in Deutschland und in Holland aus. Kontakt zum Künstler kann hergestellt werden.

LENI9906xMané Eilinghoff geb. in Westfalen seine Werke: Stahlskulpturen die im Kontext zu Tages – und Naturereignissen stehen.
1965 erstes Schweißen mit Gas im eigenem Atelier in Steinheim
1981  Künstlerische Arbeit fortgesetzt mit Elektroschweißen in seinem Wilhelmsburger Atelier 2004 im Holmer Gemeinschafts-Atelier zahlreiche Ausstellungen unteranderem auch in Hamburg und
Westfalen. Jetzt schöpferische Pause.

Waltraut Mischer
Die Dozentin ist gelernte Siebdruckerin und freie Malerin. Darüber hinaus arbeitete sie als Werbegrafikerin sowie in der Dekorationsabteilung eines großen Hamburger Kaufhauses. Ihre eigenen Bilder stellte Waltraut Mischer unter anderem in Norderstedt, Kaltenkirchen und Quickborn aus. An den Schulen der Eulenstadt organisierte sie mehrere Malkurse.

LENI8944Inge Mathey
malt seit frühster Kindheit . Ihre große Leidenschaft sind Tierportraits auf freier
Wildbahn, Auf Ihren unzähligen Reisen nach Namibia hat sie ihre Eindrücke auf Leinwand festgehalten.

cache_2441811992TRUSTED ROOTS steht für Handarbeiten, die Glasperlenstickerei, das Flechten und die lebendigen Farben und Muster der Stoffe, die im tiefen Süden Afrikas über Generationen BEWÄHRTE WURZELN geschlagen haben.
Jeder Artikel, den Sie hier finden, ist in 100%iger Handarbeit von begabten einheimischen Näherinnen und Handwerkern!  gefertigt. Die Vitalität und Lebensfreude der unterschiedlichen Regionen Südafrikas kommt im DESIGN der Produkte zum Ausdruck, und ist, wie das Wort “UNLIMITED” vermuten lässt- unbegrenzt! Konntakt über web-site.

Zeitgenössische Bildhauerkunstler aus Simbabwe: Cosmas Muchenje, Ishmael Chitiyo, Ignatius Zhuwakiy, RICHARD MTEKIi, CELESTINO MUKAVHI, Godfrey Marufu, Samual Masakwa, Jim Sephani, PATRICK SEPHANI, KENNETH LAISI  „Mit dem angeborenem Sinn für für Volumen und Rhytmus folgt der Künstler den Konturen des vorgefundenen Materials, reduziert die Darstellung auf ein Minimum von wenigen Linien, schafft Kontraste von polierter und rauh belassener Fläche und lebendiger Textur der Öberfläche oder arbeitet den Stein voll aus.“ Die Werke zeichnet ein großes Maß an universeller Formensprache, Originalität und handwerklicher Perfektion aus.z.Z keine Steinskulpturen in der Galerie.  Erst 2016 geht es weiter.