Kulturprogramm

 

  • Kunst fördert unsere Wahrnehmung, schafft Werte und fördert den Dialog. Die Galerie Cavissamba versteht sich als Raum der Möglichkeiten. Im Fokus der Galerie stehen Ideen, Konzepte und Chancen interessanter Kunst und Künstler. Auch in 2020 werden in der Galerie Kunst & Literatur-Events die Sinne ihrer Besucher füllen. Wer auf der Suche nach  junger zeitgenössischer Kunst ist, für den ist die Galerie genau das Richtige. In der Atmosphäre stimmungsvoller Ausstellungsräume, umgeben von dem idyllischen Galeriegarten, der jederzeit zum Verweilen einlädt, präsentieren sich, über jeweils vier Wochen, wechselnde Bilder- und Skulpturenausstellungen, unterschiedlichster Künstler und Stilrichtungen. Vernissagen und Literaturevents werden mit kulinarischen Essgenüssen am abendlichen Kamin zu Erlebnissen.
  •  In der Galerie Cavissamba finden voraussichtlich ab Mai 2021 wieder Ausstellungen statt.
  • Kontakte zu Künstlern sind jederzeit möglich, gerne vereinbare ich Ateliertermine oder berate Sie wenn es um die Bildgestaltung ihrer Wohnräume geht. Ein Anruf  oder mail genügt…..leni.rieke@web.de Künstler-Portraits finden Sie unter: https://Youtube Leni Rieke                    https://www.facebook.com/galeriecavissambalenirieke
  • Die Galerie kann auch für Workshops & Events reserviert werden.                                                                                                                                                                                                 „Cavissamba“ heißt: “ herzlich willkommen“                            
  • Ausstellung 8. Mai  bis 4.July 2021
  • Galerie Cavissamba Leni Rieke
  • Haseldorfer Chaussee 45,
  • 25489 Haselau                                                                                                     https://www.leni-rieke.de/Kulturprogramm
  • Ohne Titel 10x
  • Sa. 8.Mai 2021
  • geöffnet nach tel. Absprache und unter Berücksichtigung der Corona-Auflagen: Händedesinfektion, Maske  solange auf behalten , Abstandhalten, Kontaktdaten Abgabe, ggf Nachweis eines negativ Testes,
  • e-mail Anmeldung: leni-rieke@web.de oder Tel. Anmeldung: 04122 /9275788 16Uhr, Virtuelle Vernissage, ggf begrenzte Besucherzahl möglich,  musikalische Begleitung(virtuell)
  • Elsa Plath-Langheinrich (Klavier, Orgel,)                                                        Ausstellende Künstler:
  • Diana Beermann, Malerei
  • Paul Georg Hille, Malerei
  • Carsten Koch, Fotografie
  • Leni Rieke & Achim Retzow, Fotografie
  • Gudrun Wolf-Scheel, Malerei und Skulpturen
  • Moses Dzirutwe, Steinskulpturen aus Simbabwe
  • immer fr. – so. 14-18 Uhr
  • Corona Auflagen: Ich bitte um tel. Anmeldung bevor Sie die Galerie Aufsuchen damit die aktuellen Bestimmungen besprochen werden können….04122 / 9275788
  • infos zu den Künstlern:
  • Diana I. Beermann                                                                                                Die in Hamburg geborene Künstlerin und ausgebildete Fotolaborantin entwickelte ihre Liebe zur Malerei in den 70er Jahren. Für ihre Werke verwendet sie hauptsächlich Ölfarbe und Aquarellmischtechnik. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind unter anderem maritime und florale Themen, Landschaften, sowie Stillleben. Diana I. Beermann zählt zu den wenigen norddeutschen Künstlerinnen, die sich dem Fotorealismus verschrieben hat. Oft staunt der Betrachter über die ungewöhnliche Detailversessenheit der Malerin, die genau das zu ihrem künstlerischen Anliegen gemacht hat. Auf der  Ausstellung werden neben Ölgemählden auch Hamburgmotive zusehen sein.
  • Moses Dzirutwe
  • Zeitgenössische Bildhauerkunstler aus Simbabwe:„Mit dem angeborenem Sinn für für Volumen und Rhytmus folgt der Künstler den Konturen des vorgefundenen Materials, reduziert die Darstellung auf ein Minimum von wenigen Linien, schafft Kontraste von polierter und rauh belassener Fläche und lebendiger Textur der Öberfläche oder arbeitet den Stein voll aus.“ Die Werke zeichnet ein großes Maß an universeller Formensprache, Originalität und handwerklicher Perfektion aus.
  • Carsten Koch
  • 1942 geboren, in Hamburg-Blankenese aufgewachsen, fotografiert bewußt seit 1961.Hatte bereits eine Rolleiflex 6×6, viele Bilder aus dieser Zeit in SW sind Zeugen dieser Zeit.Die Jahre veränderten sein fotografischen Stil, er sucht unermüdlich nach neuen Gestaltungsmöglichkeiten.
  • Die Art des „Sehens“ist die individuellste Form seiner stimmungsvollen Aufnahmen.Sein Motto „fotografieren kann man alles“ zeugt von seiner ungeheuren Vielseitigkeit.Jedes Bild ist letztlich ein Resultat zwischen dem Wechselspiel Auge und Objektiv.
  • Der Moment der Aufnahme damit unwiederbringlich, einmalig, ein Unikat.
  • Gudrun Wolff-Scheel
  • Das Material, mit dem ich arbeite, ist der Sandstein. Ein starker Partner, der meinen Absichten und meinen Vorstellungen einen natürlichen und fruchtbaren Widerstand entgegensetzt.
  • Die Steine, die ich in Steinbrüchen suche, haben für mich häufig als  „Fundstücke“ die Funktion einer Initialzündung, ich sehe körperhafte Formen: die Idee für eine Plastik formt und verdichtet sich. Parameter wie Maße, Volumen, Gewicht, innere und äußere Strukturen wie fossile Einschlüsse und Schichtungen beeinflussen den Werdegang der Skulptur.
  • Der Stein fügt sich der Bearbeitung nur soweit, als es seinem Charakter entspricht: er zwingt zur Reduktion und zur klaren formalen Aussage.
  • Die teilweise Unvollendung und die Ahnung der Blockhaftigkeit der Skulpturen sind gewollt.Sie sollen den Gegensatz zwischen dem Artifiziellen, von Menschenhand gemachten und der natürlichen Gewordenheit des Steines hervorheben.
  • Paul Georg Hille
  • 1941 am 12. Februar in Bad Ems / Lahn geboren, dort aufgewachsen, absolvierte eine Verwaltungslehre. 1963 – 1982 Kirchenbeamter in Darmstadt. Teilnahme an Kursen in Zeichnen, Aquarell und Radieren. Privater Unterricht bei Wihelm Philipp ( Meisterschüler von Otto Mueller, Oskar Moll u.a. an den Akademien Breslau und Berlin) 1978 gemeinsames Atelier mit Wilhelm Philipp in Darmstadt. 1982- 2000 Leiter der Kirchenverwaltung in Kaltenkirchen, lebt mit seiner Familie in Uetersen, jetzt inzwischen im Ruhestand.
  • Elsa Plath Langheinrich                                                                                                                                                                                          seit 1956 in Uetersen lebend, wo sie sich seitdem intensiv mit der Geschichte des einstigen Klosters vertraut machte.
  • Elsa Plath, Mutter dreier Kinder, ist studierte Kirchenmusikerin und war verheiratet mit KMD Richard Plath († 2010), Kantor und Organist an der Uetersener Klosterkirche. Als ehrenamtliche Archivarin des
  • Klosters tätig, holte sie 1989 Goethes Gustgen aus der Verborgenheit mit dem Buch Als Goethe nach Uetersen schrieb – das Leben der Uetersener Conventualin Augusta Louise Gräfin zu Stolberg- Stolberg. Ihr jüngst erschienener Titel Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein ist eine Neuausgabe.
  • 12.6. 2021, 19 Uhr: Lesung,10€
  • Joachim Frank liest aus seinem neuen Buch:
  • „Farben in wechselndem Licht“, Erzählungen und Kurzgeschichten.                                                                                                         Sofern erlaubt wird es in der Pause einen Snack
  • in den Farben des Regenbogens geben, incl. Getränk 5€